1. Mai als Fernduell: Kickl und Babler schenkten sich nichts
Wien gegen Linz, Rathausplatz gegen Bierzelt.
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Wien gegen Linz, Rathausplatz gegen Bierzelt.
Was als Causa rund um Ex-ORF-General Roland Weißmann begann, hat sich zum handfesten Institutionsskandal ausgeweitet.
Mitten im Krieg gegen Russland hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj grundlegende Reformen für seine Armee angekündigt.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat den Abzug von rund 5.000 amerikanischen Soldaten aus Deutschland angeordnet.
Zohran Mamdani versprach kostenlose Busse, Gratiskindergärten und staatliche Supermärkte.
In einem offiziellen Schreiben an den US-Kongress hat Präsident Donald Trump die Gefechte im Iran für beendet erklärt.
Kurz vor dem Eurovision Song Contest in Wien hat die Sozialistische Jugend beim 1.-Mai-Aufmarsch mit einem Israel-kritischen Plakat für Wirbel gesorgt.
Was als Entlastungsmaßnahme an den Zapfsäulen gestartet hatte, endete am 1. Mai in einem handfesten Koalitionsstreit.
Nach dem Abschluss ihres „kleinen Untersuchungsausschusses" zu NGO-Förderungen hat die FPÖ am 1. Mai Bilanz gezogen.
Der Wiener Rathausplatz als Bühne, Tausende Rote im Publikum — und SPÖ-Chef Andreas Babler in Kampflaune.