Die SPÖ feiert sich. Und verliert dabei den Rest.
18 Prozent. Das ist die Zahl, die man im Hinterkopf behalten sollte, während Andreas Babler am Wiener Rathausplatz steht und so tut, als wäre alles in Ordnung.
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18 Prozent. Das ist die Zahl, die man im Hinterkopf behalten sollte, während Andreas Babler am Wiener Rathausplatz steht und so tut, als wäre alles in Ordnung.
Es gibt Momente in der Politik, die man eigentlich nicht kommentieren muss.
Die Regierung feiert ihr Doppelbudget als ausgewogenes Paket. Wer genauer hinsieht, erkennt: Ausgewogen bedeutet in Österreich oft, dass dieselben Menschen wie immer zahlen. Diesmal wieder: die Pensionisten.
Ein Film über einen Vizekanzler, finanziert mit über einer halben Million Euro Steuergeld, verliert im Kino gegen einen Schleim-Kinderfilm.
Ein Ö1-Beitrag über „Angst vor Männern" sorgt für Aufregung. Dahinter steckt mehr als ein skurriles Radiogespräch:
Ankündigen, feiern, schuld geben. Die Regierung hat sich selbst vorgeführt.
Budapest hat gewählt, Orbán ist weg, und in der Wiener Löwelstraße dürfte der Sekt geflossen sein.
Ostern 2026. Die Eier sind bemalt, die Lämmer sind auf den Tischen, die Kinder suchen im Garten ihre Körbe.
168 tote Kinder. Eine Mädchengrundschule in der südiranischen Stadt Minab, zerstört am ersten Kriegstag, einem Dienstagvormittag um 10:45 Uhr. Satellitenbilder zeigen das Gebäude um 10:23 Uhr noch intakt — eine...
Es gibt eine besonders unverschämte Variante des Opfernarrativs: