Dürre-Hilfen: Auch ÖVP-Landesrätin spricht von „Herumgeeiere“
Die Kritik an der ausbleibenden Einigung bei den Dürre-Hilfen für Bauern kommt inzwischen nicht mehr nur von Opposition und Koalitionspartnern.
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Die Kritik an der ausbleibenden Einigung bei den Dürre-Hilfen für Bauern kommt inzwischen nicht mehr nur von Opposition und Koalitionspartnern.
Zwei Honorarnoten von HBA Rechtsanwälte über insgesamt 49.905,90 Euro brutto mit dem Betreff „Land Burgenland / Asbest-ZIW“ verschärfen die politische Debatte im Burgenland.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat sich in einem Telefonat mit US-Präsident Donald Trump für eine Fortsetzung der diplomatischen Bemühungen im Konflikt mit dem Iran ausgesprochen.
Nach Jahreskarte, Parkpickerl, Bädern und Hundesteuer folgt der nächste Griff ins Geldbörsel der Wiener.
Aus einer parlamentarischen Anfragebeantwortung von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) geht hervor, wie viel Österreichs Kandidatur für den Sitz im UN-Sicherheitsrat den Steuerzahler bislang gekostet hat: rund 9,87 Millionen Euro.
Die causa rund um den früheren Wiener Wirtschaftskammer-Präsidenten Walter Ruck bekommt eine neue finanzielle Dimension.
Bis Ende 2026 soll ein Partnerland gefunden werden, in dem Rückkehrzentren für abgeschobene Migranten errichtet werden können.
m ORF-"Sommergespräch" hat NEOS-Chefin und Außenministerin Beate Meinl-Reisinger einen neuen budgetpolitischen Vorschlag präsentiert.
Auch nach einem eigens einberufenen Dürre-Gipfel im Landwirtschaftsministerium warten Österreichs Bauern weiterhin auf konkrete Hilfen.
Ein israelischer Regierungsminister hat mit einer Aussage über gezielte nächtliche Tötungen in Gaza für internationale Empörung gesorgt.