Niemand schaut hin: Warum der Babler-Film mehr über die SPÖ...
Ein Film über einen Vizekanzler, finanziert mit über einer halben Million Euro Steuergeld, verliert im Kino gegen einen Schleim-Kinderfilm.
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Ein Film über einen Vizekanzler, finanziert mit über einer halben Million Euro Steuergeld, verliert im Kino gegen einen Schleim-Kinderfilm.
Ein Ö1-Beitrag über „Angst vor Männern" sorgt für Aufregung. Dahinter steckt mehr als ein skurriles Radiogespräch:
Ankündigen, feiern, schuld geben. Die Regierung hat sich selbst vorgeführt.
Budapest hat gewählt, Orbán ist weg, und in der Wiener Löwelstraße dürfte der Sekt geflossen sein.
Ostern 2026. Die Eier sind bemalt, die Lämmer sind auf den Tischen, die Kinder suchen im Garten ihre Körbe.
168 tote Kinder. Eine Mädchengrundschule in der südiranischen Stadt Minab, zerstört am ersten Kriegstag, einem Dienstagvormittag um 10:45 Uhr. Satellitenbilder zeigen das Gebäude um 10:23 Uhr noch intakt — eine...
Es gibt eine besonders unverschämte Variante des Opfernarrativs:
Es ist ein bemerkenswertes Phänomen der österreichischen Medienlandschaft:
Drei Nobelpreisträger, ein Ex-Bundespräsident und jede Menge kulturelle Schwergewichte schlagen Alarm: Latein wird gekürzt, das Abendland geht unter.
"Wir meinen es ernst mit 'Sparen im System' und verschlanken den Verwaltungsapparat." So verkündete Beate Meinl-Reisinger im Dezember auf X. Schöne Worte. Große Versprechen.