X-User nach Beschimpfung und Verurteilung untergetaucht – jetzt Fahndung!

X-User nach Beschimpfung und Verurteilung untergetaucht – jetzt Fahndung!

Zuerst große Sprüche, Beschimpfungen und Beleidigungen – und jetzt eine Flucht wegen 360 Euro Geldstrafe: Der Wiener X-User Manfred M. hat nach einer rechtskräftigen Verurteilung seinen Wohnsitz abgemeldet und ist untergetaucht. Das Landesgericht lässt sich aber nicht frotzeln und reagiert mit einer Ausschreibung zur Fahndung.

Der ultralinke X-User Manfred M. aus Wien-Margareten teilte fast täglich kräftig aus – er beschimpfte Journalisten sowie Politiker und beleidigte auch andere X-Poster – bis es einem dieser Betroffenen irgendwann zu viel wurde: Er brachte mit seinem Anwalt eine Klage wegen übler Nachrede ein. Wenig später war Manfred M. wegen §§ 111 StGB verurteilt, aufgrund seiner Einkommenssituation sollte er nur 360 Euro Geldstrafe bezahlen.

Kurios: Der verurteilte linke Hobby-Schauspieler tauchte nun unter! Wie das Landesgericht für Strafsachen in Wien am 28. Juli mitteilte, hat M. seinen Wohnsitz in Wien-Margareten offiziell abgegeben, er ist verschwunden.

Nun wurde der X-Rüpel zur Fahndung ausgeschrieben und kann von der Exekutive überall angehalten werden, damit ihm das Urteil zugestellt und die Geldstrafe eingehoben werden kann – was nicht wirklich zur Hebung der täglichen Lebensqualität beitragen könnte.

Der von M. beschimpfte X-User meint zu dieser Entwicklung: „Herr Manfred M. meint also, dass er sich: der Zahlung der Strafe, der Urteilsveröffentlichung, der Zahlung der Entschädigung an mich und der Verfahrenskosten entziehen kann, indem er, vermutlich bei seinem Sohn in der Schweiz, untertaucht. Wir werden sehen.“

Credit: Screenshots X

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