Nur wenige Stunden vor der Terror-Bluttat in Villach raste ein Migrant in einen Streik-Zug in München, tötete dabei ein Baby und dessen Mutter, zahlreiche Menschen wurden schwer verletzt.
Ein Politiker, der daraufhin ein Handeln der Staatsspitze gegen illegal eingewanderte und gefährliche Migranten vorleben wollte, war Markus Söder (CSU): Er kündigte an, dass schon bald wöchentlich Abschiebeflüge mit nicht-asylberechtigten Zuwanderern starten werden.
Die innenpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Lamya Kaddor, wies die Forderung von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nach sofortigen Verhandlungen mit den Taliban zurück, berichtet die Welt: Der „impulsgetriebene Vorschlag“ Söders verkenne die außenpolitische Dimension. Immer wieder bekundeten die Taliban ihre Bereitschaft, direkt mit der Bundesrepublik in Verbindung treten zu wollen. Die Grüne: „Davor kann man nur warnen, da dies dem Aufbau offizieller diplomatischer Beziehungen gleichkommt, die wir aus gutem Grund bisher nicht aufgebaut haben.“
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