Die EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen steht erneut im Zentrum eines Skandals, der Brüssel erschüttert. Es geht um die verschwundenen SMS-Nachrichten mit Pfizer-Chef Albert Bourla – und offenbar wurde ihr Handy dafür gleich mehrfach ausgetauscht!
Handy mehrfach getauscht – verschwundene Nachrichten
Wie nun bekannt wurde, war von der Leyen selbst dafür verantwortlich, welche Nachrichten und Dokumente aufbewahrt wurden. Doch ihr Telefon wurde seit dem Austausch der brisanten SMS „mehrfach“ ausgewechselt, zuletzt Mitte 2024. Alte Nachrichten wurden nicht gespeichert, die Telefone „formatiert und recycelt“. Die brisanten SMS sind somit spätestens seit Juli 2023 nicht mehr vorhanden.
Rätsel um die Löschung: Was steckt dahinter?
Diese Vorgänge werfen Fragen auf: Warum wurden die Nachrichten gelöscht? Welche Informationen könnten verloren gegangen sein? Kritiker sehen darin die Gefahr, dass wichtige Details zu einem milliardenschweren Impfstoff-Deal unter den Tisch fallen.
Pfizer-Deal im Wert von Milliarden
Es geht um den Vertrag zwischen der EU und Pfizer über bis zu 1,8 Milliarden Corona-Impfdosen, geschätzt auf rund 35 Milliarden Euro. Der direkte Draht zwischen von der Leyen und Pfizer-Chef Bourla war entscheidend für den Deal, wie mehrere Medien berichten.
Quelle: Krone, Spiegel, Berliner Zeitung
Credits: APA
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