Der Söldner Richard S. (30) war nicht der erste Österreicher, der in der Ukraine im Kampf gegen russische Truppen gestorben ist: Bis zu fünf weitere Landsleute sind in die Kampfregion gereist und sind dort auch gefallen. Auch eine Tiroler Ärztin, die als Notärztin bei Truppenverbandsplätzen arbeitete, starb – sie wurde bei einem Unfall des Sanitätsbusses getötet.
Der nun offenbar bei einem Drohnenangriff getötete Österreicher dürfte laut oe24 in der rechtsextremen Szene bei Störaktionen tätig gewesen sein, angeblich soll er bei der Identitären Bewegung aktiv gewesen sein.
oe24 zitiert auch us einem Instagram-Posting einer Ukrainerin: „Er liebte sein Heimatland und seine Familie, aber seit Beginn des großen Krieges stand er für meine Familie ein.“
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