Der Messermörder stach plötzlich auf fünf Passanten ein. Einen 14-jährigen Schüler traf die Klinge derart oft, dass er an den Verletzungen auf dem Pflaster der Villacher Innenstadt starb.
Der Terror, so wie ihn die Kärntner bisher nur aus TV-Beiträgen von Paris, Berlin oder München kannten, ist nun mitten unter ihnen, der Tatort des islamistischen Attentats nur wenige Meter von vielen Haustüren der Villacher entfernt.
Und während die vielen Trauernden Kerzen aufstellen, sich neben den Blumenkränzen still umarmen und versuchen, sich gegenseitig Trost zuzusprechen, wird auf den Social-Media-Foren die Wut auf den Attentäter nicht kleiner: Immerhin hat der Syrer (23) noch den IS-Gruß gezeigt und frech die Polizisten angegrinst, bevor sie ihn verhaften konnten. Das Foto des unverschämten und nach seinen Messerstichen mies lachenden Mordverdächtigen geht mittlerweile um die Welt.
Viele Österreicher formulieren jetzt in ihren Kommentaren auf Facebook, Instagram oder X, dass sie eines hoffen: Dass zumindest jetzt, nach dieser Horror-Tat in Villach, die österreichischen Politiker endlich handeln.
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