Terror-Schock in Sydney: Die blutige Spur der Killer führt direkt ins IS-Trainingslager!

Terror-Schock in Sydney: Die blutige Spur der Killer führt direkt ins IS-Trainingslager!

Es sind Enthüllungen, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Nach dem grausamen Massaker am Bondi Beach in Sydney, bei dem 15 unschuldige Menschen ihr Leben verloren, kommen nun immer mehr verstörende Details ans Licht. Was zunächst wie der Wahnsinn zweier Einzeltäter aussah, entpuppt sich als eiskalt geplanter Terror mit direkten Verbindungen zum Islamischen Staat (IS). Australiens Premierminister Anthony Albanese findet deutliche Worte: Die Täter waren nicht nur ideologisch verblendet, sie wurden militärisch gedrillt!

Das Terror-Camp auf den Philippinen

Wie die Einwanderungsbehörde in Manila bestätigt, reisten der 50-jährige Vater und sein 24-jähriger Sohn, die das Blutbad anrichteten, gezielt in ein bekanntes Terror-Nest. Zwischen dem 1. und 28. November 2025 hielten sich die beiden auf den Philippinen auf. Ihr Ziel: die Stadt Davao auf der Insel Mindanao – ein berüchtigtes Rückzugsgebiet für IS-Schergen.

Der australische Sender ABC berichtet unter Berufung auf Sicherheitskreise Brisantes: Die beiden Männer machten dort keinen Urlaub, sondern besuchten ein Trainingslager. Dort erhielten sie eine „militärähnliche Ausbildung“. Sie lernten das Töten, bevor sie nach Australien zurückkehrten, um während des jüdischen Lichterfestes Hanukkah Jagd auf Menschen zu machen. Besonders der 24-jährige Sohn war kein unbeschriebenes Blatt: Laut Premier Albanese hatte der Inlandsgeheimdienst den jungen Mann bereits vor sechs Jahren wegen Verbindungen zu einer Terrorzelle in Sydney im Visier.

Todes-Fahrt mit IS-Flaggen im Kofferraum

Die Polizei ist sich sicher: Hier war nichts dem Zufall überlassen. Polizeichef Mal Lanyon bestätigte laut einem Bericht des Guardian, dass im Wagen des Sohnes nicht nur mehrere Sprengsätze gefunden wurden, sondern auch zwei selbstgebastelte IS-Flaggen. Das Auto war eine rollende Zeitbombe.

Während der Vater, der mit einem indischen Pass reiste, noch am Tatort von Einsatzkräften erschossen wurde, überlebte der Sohn (australischer Pass). Die Behörden arbeiten nun unter Hochdruck daran, das gesamte Netzwerk hinter diesem feigen Anschlag aufzudecken.

Ein Held und tragische Opfer

Inmitten des Grauens gab es jedoch auch Momente unglaublicher Tapferkeit. Der 43-jährige Ahmed al-Ahmed zögerte keine Sekunde. Wie Videoaufnahmen belegen, packte der gebürtige Syrer einen der Angreifer von hinten und entriss ihm die Waffe. Premier Albanese besuchte den Mann, der nun als „wahrer australischer Held“ gefeiert wird, im Krankenhaus. „Er ist eine Inspiration für alle Australier“, so der Premier.

Doch nicht jeder mutige Einsatz endete glücklich. Der Sydney Morning Herald berichtet von einem Paar, das versucht hatte, denselben Angreifer zu stoppen, als dieser bewaffnet aus dem Wagen stieg. Sie rissen ihm das Gewehr aus der Hand und stießen ihn auf die Straße. Drohnenaufnahmen zeigen das traurige Ende dieser Zivilcourage: Das Paar liegt tot nebeneinander auf dem Gehweg. Auch ein weiterer Mann, der laut Guardian versuchte, den Attentäter mit Ziegelsteinen zu bewerfen, um seine Gemeinde zu schützen, bezahlte seinen Mut mit dem Leben.

Kampf gegen den Judenhass

Die Regierung stuft die Tat klar als antisemitischen Terroranschlag ein. Premier Albanese versprach gegenüber ABC Sydney, den Antisemitismus „ausmerzen“ zu wollen. Die jüdische Gemeinschaft in Australien steht unter Schock.

Quellen: exxpress.at, ABC, Guardian, Sydney Morning Herald
Credits: APA

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