„Säuberung“ von Faschisten: Spaniens Ex-Ministerin fordert offenen Bevölkerungsaustausch

Von The Left -MEP Irene Montero, Podemos - The Left in the European Parliament - https://www.flickr.com/photos/theleft_eu/53851893529, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=150637148
„Säuberung“ von Faschisten: Spaniens Ex-Ministerin fordert offenen Bevölkerungsaustausch

Während in ganz Europa über Begrenzung von Migration diskutiert wird, sorgt Spaniens ehemalige Gleichstellungsministerin Irene Montero für blankes Entsetzen. Auf einer Parteiveranstaltung forderte sie unverblümt einen „Bevölkerungsaustausch“, um das Land von „Faschisten und Rassisten“ zu säubern. Die Linke feiert zudem die Legalisierung einer halben Million Migranten.

Es sind Sätze, die fassungslos machen. Was bislang oft als rechte Verschwörungstheorie abgetan wurde, formulierte die Linken-Politikerin und heutige EU-Abgeordnete Irene Montero am vergangenen Wochenende in Saragossa als klares politisches Ziel. Wie Apollo News unter Berufung auf Videoaufnahmen berichtet, ließ Montero bei einem Event ihrer Partei Podemos alle Masken fallen.

„Wir wollen, dass sie wählen!“

Unter dem Jubel ihrer Anhänger erklärte Montero wörtlich: „Ich hoffe auf den Bevölkerungsaustausch.“ Ihr Ziel sei es, Spanien von „Faschisten und Rassisten“ zu „säubern“. „Natürlich will ich, dass es einen Austausch gibt. Einen Austausch von Faschisten, einen Austausch von Rassisten“, rief sie in den Saal.

Doch damit nicht genug. Die Ex-Ministerin machte keinen Hehl daraus, worum es ihr wirklich geht: Machterhalt durch neue Wählergruppen. „Natürlich wollen wir, dass sie wählen!“, schrie sie unter dem Applaus ihrer Parteifreunde. Man kämpfe nun für die spanische Staatsbürgerschaft der Neuankömmlinge, damit diese das politische Kräfteverhältnis dauerhaft verändern.

500.000 Migranten über Nacht legalisiert

Hintergrund der verbalen Entgleisung ist eine massive Entscheidung der spanischen Links-Regierung unter Pedro Sánchez. So wurde beschlossen, den Aufenthaltsstatus von bis zu 500.000 illegalen Migranten zu legalisieren.

Wer nachweisen kann, dass er sich vor dem 31. Januar 2025 mindestens fünf Monate im Land aufgehalten hat, darf bleiben. Besonders brisant: Als Nachweis für den Aufenthalt genügen laut Medienberichten bereits simple Belege wie Fahrkarten oder medizinische Rezepte. Kritiker sehen darin eine fatale Sogwirkung für weitere illegale Migration nach Europa.

Applaus für die „Säuberung“

Die Szenen in Saragossa zeigen eine entfesselte politische Linke, die ihre Agenda offen zur Schau stellt. Montero forderte die Migranten direkt auf, die spanische Bevölkerung nicht „mit so vielen Faschisten“ allein zu lassen. Dass eine amtierende EU-Parlamentarierin Begriffe wie „Säuberung“ im Kontext der eigenen Bevölkerung verwendet, sorgt international für Kopfschütteln.

Quelle: Apollo News, Exxpress, Twitter (Account Herqles_eng)
Credits: Wikipedia The Left -MEP Irene Montero, Podemos – The Left in the European Parliament

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