Regierung verpulvert Millionen für Fake-News

Regierung verpulvert Millionen für Fake-News

Wien – Ein neuer Skandal erschüttert die österreichische Medienlandschaft: Während heimische Medien um ihre Existenz kämpfen, fließen Millionen an Steuergeldern in ausländische Plattformen wie Facebook, TikTok und Co. – und das unter dem Deckmantel von „Sparmaßnahmen“!

Heimische Medien im Würgegriff der Sparpolitik

Wie die Zeitung ÖSTERREICH berichtet, hat die Regierung ihre Werbeausgaben für österreichische Medien drastisch gekürzt. Im ersten Halbjahr 2025 wurden nur noch 1,3 Millionen Euro für heimische Printmedien ausgegeben – ein Rückgang von brutalen 80 %. Die Folgen sind verheerend: Bei der Kleinen Zeitung mussten über 50 Mitarbeiter entlassen werden. Medienminister Babler rechtfertigte die Einsparungen mit den Worten: „Die Regierung muss überall sparen, natürlich auch bei den Medien!“ (APA).

14 Millionen für Fake-News-Portale

Doch während heimische Medien bluten, fließen unglaubliche 14 Millionen Euro an ausländische Plattformen wie Facebook, Instagram, YouTube und TikTok. Laut der Zeitung Heute hat sich diese Summe im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt. Besonders pikant: Innenminister Karner bewirbt seine Polizei-Kampagne auf TikTok – einer Plattform, die von der Regierung selbst als „Fake-News-Portal“ kritisiert wird.

SPÖ-eigener TV-Sender sorgt für Empörung

Als wäre das nicht genug, investiert Medienminister Babler fast eine Million Euro in den neuen SPÖ-Partei-Sender „SPÖ eins“, der am Nationalfeiertag auf YouTube starten soll. Die Finanzierung erfolgt ausschließlich aus Steuergeldern, während die Medienförderung für unabhängige österreichische Medien gekürzt wurde.

Ein Schlag ins Gesicht der heimischen Medienlandschaft

Während die Regierung von Sparmaßnahmen spricht, werden Millionen an ausländische Plattformen verteilt. Die heimischen Medien, das Rückgrat der Demokratie, bleiben auf der Strecke. Dieser Skandal wirft ein düsteres Licht auf die Prioritäten der aktuellen Regierung.

Credits: APA

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