Politischer Eklat um Abschiebung: FPÖ schießt gegen Innenminister Karner

Politischer Eklat um Abschiebung: FPÖ schießt gegen Innenminister Karner

Die zweite Abschiebung nach Afghanistan sorgt für hitzige Debatten. FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz ließ kein gutes Haar an Innenminister Gerhard Karner und sprach von einer „PR-Show“, die die wahren Probleme verschleiere. Laut Aussendung,sieht die FPÖ in der Maßnahme keinen Erfolg, sondern eine Inszenierung, die von der anhaltenden „Masseneinwanderung“ ablenken soll.

Zahlen, die schockieren

Laut Schnedlitz leben derzeit rund 50.000 Afghanen in Österreich, und allein in diesem Jahr wurden 4.249 neue Asylanträge gestellt. Fast 4.000 davon seien positiv entschieden worden. „Und die Regierung feiert jede Abschiebung wie ein politisches Großereignis“, kritisierte der FPÖ-Politiker. Diese Zahlen untermauern die Forderung der FPÖ nach einem radikalen Kurswechsel.

„Asylchaos ist Sicherheitschaos“

Schnedlitz warnte vor den sicherheitspolitischen Folgen der aktuellen Asylpolitik.

„Das Asylchaos ist längst zu einem Sicherheitschaos geworden“, erklärte er.

Die FPÖ fordert daher einen sofortigen Asylstopp, strikte Grenzkontrollen und die Umstellung von Geld- auf Sachleistungen. Nur so könne man die „illegale Masseneinwanderung“ stoppen.

Herbert Kickl: Der „Volkskanzler“?

Abschließend betonte Schnedlitz, dass nur FPÖ-Chef Herbert Kickl die Wende in der Asylpolitik bringen könne. „Es wird an einem freiheitlichen Volkskanzler Herbert Kickl liegen, die Sicherheit und die Interessen der eigenen Bevölkerung wieder zur obersten Priorität zu machen“, so Schnedlitz.


Credits: APA

Teilen:
0 0 Abgegebene Stimmen
Artikel Bewertung
Abonnieren
Benachrichtigung von
guest

0 Kommentare
Älteste
Neuestes Meistgewählt
0
Ich würde mich über Ihre Meinung freuen, bitte kommentieren Sie.x