Ortstaxe-Hammer in Wien: Mogelpackung und Abzocke – FPÖ warnt vor massiver Kostenfalle

Ortstaxe-Hammer in Wien: Mogelpackung und Abzocke – FPÖ warnt vor massiver Kostenfalle

Wien greift Touristen und den eigenen Betrieben jetzt knallhart ins Geldbörsel! Die rot-pinke Stadtregierung drückt eine Neuregelung der Ortstaxe durch, die sie als harmlose „Vereinfachung“ tarnt. Doch die Wiener FPÖ schlägt jetzt Alarm und bezeichnet den Vorstoß als „Mogelpackung“, die für Gäste und Tourismusbetriebe massive neue Lasten bringt. Der Vorwurf wiegt schwer: Hier wird eine versteckte Preiskeule geschwungen, die den Wien-Trip für alle deutlich teurer macht.

Versteckter Preisschock statt Entlastung

Die Kritik aus den Reihen der Freiheitlichen hat es in sich. „Die Stadtregierung verkauft die Änderung der Ortstaxe als ‚Vereinfachung‘, in Wahrheit handelt es sich um eine massive Mehrbelastung für Gäste und Betriebe“, warnen FPÖ-Wien Wirtschaftssprecher Udo Guggenbichler und Finanzsprecherin Ulli Nittmann, wie aus einer Aussendung der Partei hervorgeht. Die Zahlen sind Sprengstoff: Was bisher ein effektiver Steuersatz von 2,848 Prozent war, schnellt nun in die Höhe. Diese drastische Erhöhung bedeutet vor allem eines: Übernachtungen werden spürbar teurer.

„Anstatt einer Entlastung erleben Gäste und Betriebe eine de facto Höchstbelastung. Wien wird als Reiseziel noch teurer und verliert weiter an Attraktivität“, zeichnet Guggenbichler ein düsteres Bild für die Zukunft des Wien-Tourismus.

„Wie ein Brandbeschleuniger für den Abschwung“

Der Zeitpunkt für diese Maßnahme könnte schlechter nicht sein. Während die Wirtschaft ohnehin schon stottert, zieht die Stadt die Steuerschraube an. Laut Guggenbichler und Nittmann geraten Hotellerie und Gastronomie im internationalen Wettbewerb dadurch zunehmend unter Druck. Sie bezeichnen die Steuererhöhung in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten als „Brandbeschleuniger für den Abschwung“.

Die FPÖ-Politiker nehmen sich kein Blatt vor den Mund. „Diese Neuregelung ist nichts anderes als eine Mogelpackung. Unter dem Deckmantel einer ‚Vereinfachung‘ wird eine versteckte Steuererhöhung durchgezogen“, stellt Nittmann klar. Die Partei fordert einen sofortigen Stopp der Pläne und eine ehrliche Diskussion über die wahren Kosten für alle Betroffenen. Der Appell an die Stadtregierung ist unmissverständlich: Wien als Tourismus- und Wirtschaftsstandort stärken, anstatt ihn weiter zu schwächen.

Credits: APA

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