New York City – Die Millionenmetropole New York erlebt derzeit eine der kältesten und schneereichsten Winterperioden der letzten Jahre. Ein massiver Wintersturm, der als „Winter Storm Fern“ bekannt ist, hat die Stadt und weite Teile der USA in einen eisigen Griff genommen. Besonders betroffen sind der Hudson River und der East River, die aufgrund dicker Eisschichten den Fährverkehr nahezu vollständig zum Erliegen gebracht haben. Wie der Betreiber NYC Ferry mitteilte, könnte diese Situation noch mehrere Tage andauern.
Eisige Flüsse und stillstehende Fähren
Die Temperaturen in New York City sind in den letzten Tagen drastisch gefallen, begleitet von starkem Schneefall. Laut „Swissinfo“ und „Kleine Zeitung“ haben die extremen Wetterbedingungen dazu geführt, dass der Schiffsverkehr auf den beiden Hauptflüssen der Stadt eingestellt wurde. Andere Fähranbieter haben ihren Betrieb ebenfalls stark eingeschränkt. Die Auswirkungen sind weitreichend: Pendler und Touristen müssen auf alternative Verkehrsmittel ausweichen, was zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf den Straßen führt.
Ein Sturm von historischem Ausmaß
Der Sturm, der am 22. Januar 2026 seinen Anfang nahm, hat nicht nur New York, sondern auch weite Teile der USA und Kanadas getroffen. Besonders betroffen sind die Bundesstaaten im Nordosten der USA, wo der Sturm als Nor’easter klassifiziert wurde. In New York City fielen allein am Montag bis zu 38 Zentimeter Schnee – die höchste Schneemenge seit fünf Jahren.
Auswirkungen auf das öffentliche Leben
Die eisigen Temperaturen und der starke Schneefall haben das öffentliche Leben in der Stadt nahezu zum Stillstand gebracht. Schulen bleiben geschlossen, und auch in der Hauptstadt Washington kämpfen die Menschen mit den Folgen des Sturms. Laut „Der Bund“ sind in den USA insgesamt mindestens 35 Menschen durch die Auswirkungen des Sturms ums Leben gekommen. Besonders tragisch: In Texas ertranken drei Brüder, als sie auf einem zugefrorenen Teich einbrachen.
Meteorologen warnen vor weiteren Schneefällen
Die Wetterdienste warnen, dass die eisigen Temperaturen in den kommenden Tagen anhalten könnten. Die Behörden rufen die Bevölkerung dazu auf, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und unnötige Reisen zu vermeiden.
Quellen: oe24.at, Swissinfo, Kleine Zeitung, Der Bund
Credits: Laura Lenz
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