Die Affäre rund um den ehemaligen ORF-Generaldirektor Roland Weißmann geht in die nächste Runde – und diesmal wird es juristisch ernst. Nach seinem Rücktritt wählt der Ex-ORF-Chef nicht etwa den stillen Rückzug, sondern geht massiv in die Offensive.
Star-Anwalt und Staatsanwaltschaft eingeschaltet
Wie Exxpress berichtet, spitzt sich die dramatische Lage weiter zu. Weißmanns Rechtsvertreter haben nach einer detaillierten juristischen Prüfung eine umfangreiche Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft Wien eingebracht. Mit der genauen Analyse der Vorfälle war zuvor der renommierte Strafrechtsexperte Norbert Wess betraut worden. Das brisante Ergebnis dieser Untersuchung: Es besteht ein handfester Verdacht auf strafrechtlich relevantes Verhalten.
Mehrere Personen im Fokus der Ermittler
Wer nun genau um seinen Ruf und mögliche rechtliche Konsequenzen zittern muss, ist derzeit noch offen. Die Namen der betroffenen Akteure werden vorerst unter Verschluss gehalten. Die Entscheidung über das weitere Vorgehen und die rechtliche Einordnung der Vorwürfe liegt nun allein bei den Ermittlungsbehörden. Sollte die Staatsanwaltschaft aktiv werden, drohen den Involvierten ungemütliche Zeiten.
Weißmann prüft weitere Schritte
Die Strafanzeige ist womöglich erst der Anfang dieser neuen Eskalationsstufe. Wie Exxpress weiter berichtet, belässt es Roland Weißmann nicht nur bei strafrechtlichen Maßnahmen, sondern lässt parallel dazu auch zivilrechtliche Schritte prüfen. Der Konflikt am Küniglberg ist damit noch lange nicht beendet und verspricht in den kommenden Wochen weitere spannende Entwicklungen.
Quelle: Exxpress
Credits: APA
Neueste Kommentare