Das werden Sie in den Pro-EU-Mainstream-Medien vielleicht so nicht lesen: Bei ihrem „Deal“ mit US-Präsident Donald Trump verpflichtete EU-Kommissionspräsidentin Ursula Von der Leyen uns alle zu Milliardenzahlungen an die Vereinigten Staaten. exxtra24 bringt die Details der Milliarden-Geschenke, die ohne Gegenleistung der USA erfolgen müssen.
In einer ersten Stellungnahme hat Ursule Von der Leyen noch sehr positiv über den mit Donald Trump in Schottland abgeschlossen Zoll-Deal gesprochen: Der Deal böte „Sicherheit in unsicheren Zeiten“, er sei „das Beste, was zu erreichen war“. Trump sei zwar ein harter Verhandler, aber auch ein „Deal-Maker“.
Und das bringt dieser Deal an Belastungen für uns Europäer:
– Die USA erheben 15 % Zölle auf alle EU-Importe in die USA, wenn diese sich verpflichten, keine Zölle auf US-Importe in die EU zu erheben.
– Die EU erklärt sich bereit, 600 Milliarden Dollar (!) in den USA zu investieren – ohne anderen ersichtlichen Grund als den USA zu gefallen.
– Die EU wird – wie der Krieg in der Ukraine deutlich gezeigt hat – für heutige Verhältnisse ziemlich nutzlose „amerikanische Militärausrüstung im Wert von Hunderten von Milliarden Dollar kaufen“.
– Die EU verpflichtet sich, sehr teures US-Flüssigerdgas im Wert von 750 Milliarden Dollar (!) zu kaufen, davon 250 Milliarden Dollar in jedem der nächsten drei Jahre. Im Jahr 2024 kaufte die EU aber nur LNG-Mengen im Wert von 16,2 Milliarden Euro in den USA. Bei einer Zusage von 750 Milliarden müssten die EU-Nationen noch 46 Jahre Flüssiggas aus den USA beziehen …
Und was bekommt die EU? Nichts.
Der Vorsitzende der europäischen Volkspartei, Manfred Weber, ein Parteifreund von Ursula von der Leyen, sieht den Deal allerdings nicht so übel: „Dieses Ergebnis ist sicher besser als viele befürchtet hatten. Es gibt der europäischen Wirtschaft Planungssicherheit.“ Die EU-Kommission habe schweren Schaden von Europas Arbeitnehmern und Unternehmen abwenden können.
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