Meinl-Reisinger in Kairo: Dieses Bild kostet uns weitere 3 Millionen Euro

Meinl-Reisinger in Kairo: Dieses Bild kostet uns weitere 3 Millionen Euro

Und wieder hat sie unser Steuergeld ausgegeben – obwohl Außenministerin Beate Meinl-Reisinger ganz genau weiß, unter welcher Budgetkatastrophe ihr Heimatland leidet: Diesmal verschenkte die NEOS-Chefin bei einem Foto-Termin in Kairo drei Millionen Euro zur Unterstützung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz.

„Ich hatte soeben ein produktives Treffen mit dem ägyptischen Red Crescent in Kairo. Österreich bleibt seinem Engagement verpflichtet, humanitäre Hilfe für Menschen in Not zu leisten. Daher freuen wir uns, zusätzliche drei Millionen Euro aus dem Auslandskatastrophenfonds für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz/Red Crescent (IKRK) bereitzustellen“, ließ Österreichs Außenministerin auf ihren Social-Media-Accounts verbreiten. Dazu erschien ein Foto vom „produktiven Treffen“, das Meinl-Reisinger mit wachem Blick inmitten einer Gruppe von Menschen zeigt, die alle in einen PC starren.

Nur wenige Stunden später reagierte Harald Vilimsky, der Leiter der FPÖ-Delegation im EU-Parlament, auf dieses Selbstbewerbungs-Posting der NEOS-Chefin: „Österreicher in Not sind ihr egal. Denen kürzt sie Pensionen und Familienleistungen. Erhöht Steuern und Belastungen. Man braucht ja Millionen für das Ausland. Die bei Österreichern sozial eiskalte NATO Beate. Europas größte Fehlbesetzung.“

Meinl-Reisinger: Im Schnitt hat sie 275.000 Euro pro Tag ausgegeben

Tatsächlich verteilte die Außenministerin in weniger als 120 Tagen Regierungszeit schon 33 Millionen Euro an österreichischem Steuergeld für die Unterstützung anderer Regierungen und Hilfsprojekte im Ausland, im Schnitt also pro Tag 275.000 Euro – exxtra24 hat immer wieder von diesen Ausgaben berichtet:

So gingen heuer eine Million Euro von der Entwicklungshilfe des Außenministeriums an die Cashew-Nuss-Bäuerinnen in Burkina Faso (damit deren Lebensbedingungen verbessert werden), sieben Millionen verschenkte Beate Meinl-Reisinger bei ihrem Besuch in Kiew (obwohl Österreich die Ukraine bereits mit drei Milliarden Euro unterstützt hat), 19 Millionen Euro lässt die Ministerin an die syrische Regierung aus Ex-Terroristen überweisen, drei Millionen Euro fließen an die Palästinenser in Gaza – und nun werden auch noch drei Millionen Euro an das ägyptische Rote Kreuz überwiesen.

Die Kritik an den Geldverteilungsaktionen, die etwa in Syrien oder in Gaza noch dazu ohne Verpflichtung zu Gegenleistungen stattfanden, lässt die Außenministerin kalt. Auch die zahlreichen Hinweise von Social-Media-Usern, dass Österreich aktuell aufgrund des Budget-Dramas gar nicht in der Lage ist, Millionen im Ausland zu verteilen, dürften Meinl-Reisinger nicht wirklich interessieren.

Credits: Screenshots X

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