Landbauer (FPÖ): Schluss mit falsch verstandener Toleranz

Landbauer (FPÖ): Schluss mit falsch verstandener Toleranz

Der aktuelle Bericht über die erzwungene Absage des Faschingsumzugs in Kempten (D) sorgte für viele Reaktionen: Hunderte Leser von exxtra24 und auch User auf X und Facebook sind empört darüber, dass die Angst vor islamistischen Terroristen in Europa nun schon derart groß ist, dass die Polizei immer teurere Sicherheitsmaßnahmen vorgibt.

Auch Niederösterreichs Landeshauptmannstellvertreter Udo Landbauer (FPÖ) sieht diese Entwicklung äußerst kritisch: „Nach den jüngsten Terroranschlägen in Deutschland hat die Polizei die Sicherheitsauflagen massiv verschärft, die dadurch doppelt so hohen Veranstaltungskosten waren für die Faschingsgilde nicht mehr stemmbar. Schluss mit der falsch verstandenen Toleranz. Wir stellen jetzt gesellschaftspolitische und gesetzliche Stoppschilder auf. Wie kommen unsere Familien und Kinder dazu, auf lieb gewonnene Traditionen und Feste, wie eben einen Faschingsumzug, verzichten zu müssen, weil Radikale unsere Lebensweise zerstören wollen?“

Und Landbauer weiter: „Wir gehen vor dem radikalen Islam nicht in die Knie und setzen, vom Kindergarten aufwärts, gezielte Maßnahmen gegen radikale Tendenzen im Land.“

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