Klimakleberin wünscht sich Protestgruppe, „die alles anzündet“

Klimakleberin wünscht sich Protestgruppe, „die alles anzündet“

Unfassbare Aussage der Ex-Sprecherin der „Letzten Generation Österreich“, Marina Hagen-Canaval: Sie wünscht sich eine „viel schlimmere Nachfolge-Organisation“ – und zwar eine, „die von mir aus alles anzündet. Ich fände es nur angemessen.“ Die einzige Partei, die auf diese Radikalität reagiert ist die FPÖ: Sie fordert eine Überwachung dieser Personen durch den Verfassungsschutz.

Häuser, Fabriken, Unternehmen und Autos anzünden? Offenbar zählt das für die gewaltbereite Gruppe der Klima-Hysteriker zum Erlaubten in ihrem „Kampf“. Jedenfalls sorgte die ehemalige Sprecherin der Klima-Aktivisten der „Letzten Generation“, Marina Hagen-Canaval, bei einem Interview auf oe24.TV für massive Kritik – auf die Frage, ob sie auf eine nettere Nachfolgeorganisation der Letzten Generation hoffe, antwortete Hagen-Canaval: „Nein, keine nettere. Eine viel schlimmere. Ich wünsche Österreich eine viel schlimmere Nachfolgeorganisation, die von mir aus alles anzündet. Ich fände es nur angemessen.“

Brandstiftern drohen zehn Jahre Haft

Eine der „guten“ Klima-Aktivisten, die von den Grünen immer wieder (siehe Fall Lena Schilling) unterstützt werden, hält es also „für angemessen“, wenn Brandstifter das Hab und Gut der Österreicher vernichten und Menschenleben gefährden? Auf Brandstiftung § 169 steht im Strafgesetzbuch übrigens eine hohe Freiheitsstrafe: „Wer an einer fremden Sache ohne Einwilligung des Eigentümers eine Feuersbrunst verursacht, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.“ Und: „Hat die Tat den Tod eines Menschen oder schwere Körperverletzungen (§ 84 Abs. 1) einer größeren Zahl von Menschen zur Folge oder sind durch die Tat viele Menschen in Not versetzt worden, so ist der Täter mit Freiheitsstrafe von fünf bis zu fünfzehn Jahren, hat sie aber den Tod einer größeren Zahl von Menschen nach sich gezogen, mit Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren oder mit lebenslanger Freiheitsstrafe zu bestrafen.“

FPÖ: Klimaterroristen müssen vom Verfassungsschutz beobachtet werden

Diese Aussage der Klima-Aktivistin über ihren Wunsch nach Brandstiftungen ist also keinesfalls harmlos. Als einzige Partei reagierte die FPÖ auf diese unfassbaren Aussagen. FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker: „Wenn es auch nur eines Beweises bedürfte, dass es sich bei diesen ehemaligen Straßenblockierern um astreine Extremisten handelt, dann wurde er mit diesen inakzeptablen Aussagen erbracht. Wir Freiheitliche haben immer davor gewarnt und gefordert, dass der Verfassungsschutz diese Klimaextremisten engmaschig überwacht. Ich hoffe daher, dass wenigstens jetzt die DSN (Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst) diese „Klimaterroristen“ bereits in Visier genommen hat, denn eine derartige Geisteshaltung und das Gutheißen von Gewalttaten aus einer vollkommen verqueren extremistischen Energie heraus sind brandgefährlich!“

Credit: APA

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