Monate brauchte das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) in der Außenstelle Leoben dafür, den rechtskräftigen Bescheid eines Aufenthaltsverbots auszustellen, jetzt hat ihn die deutsche Klima-Extremistin auch erhalten: Anja Windl – von manchen Medien auch als „Klima-Shakira“ bezeichnet – darf zwei Jahre lang Österreich nicht mehr betreten.
„Die Argumentation der Behörde entbehrt jeder Grundlage“, zitiert dazu die Krone Windls Anwalt Ralf Niederhammer. Noch ist nicht geklärt, ob die Aktivistin, die auch mit Kot die ÖVP-Zentrale in der Lichtenfelsgasse beschmiert hat, gegen diesen Bescheid berufen wird.
Viele Österreicher werden dieses Aufenthaltsverbot begrüßen – Gesprächspartner von Windl konnten eine zunehmende Radikalisierung bei der Klima-Extremistin feststellen. So meinte sie bei einem TV-Talk, der dann nicht ausgestrahlt worden ist, dass sie nun auch „zu Sabotage“ übergehen werde.
Reaktion von Windl auf Instagram
„Männer haben eben Angst vor mir“, meinte Windl in einer ersten Reaktion auf ihrem Instagram-Kanal (siehe unten). Sie kritisierte das Vorgehen des Bundesamtes als „Repression“, sie hätte ja gar nichts getan.
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