Kickl will den Preis-Hammer brechen: Sein Plan für einen „Österreich-Korb“

Kickl will den Preis-Hammer brechen: Sein Plan für einen „Österreich-Korb“

Ganz Österreich ächzt unter der Last der explodierenden Lebensmittelpreise. Während die Regierung noch über Lösungen streitet, prescht FPÖ-Chef Herbert Kickl mit einem neuen Vorschlag vor, um die Teuerungswelle zu bremsen: den „Österreich-Korb“.

„Patriotische Allianz der Vernunft“ statt staatlicher Zwang

Kickl wendet sich mit seiner Idee direkt an den Handelsverband und die großen Lebensmittelhändler des Landes. Anstatt auf staatliche Vorschriften zu setzen, die oft nur langsam greifen, spricht er von einer „patriotischen Allianz der Vernunft“. In einem von oe24.at zitierten Statement betont Kickl: „Während die schwarz-rot-pinke Verlierer-Koalition mit nutzlosen Debatten und gegenseitigen Schuldzuweisungen beschäftigt ist, lassen wir die Menschen nicht im Stich.“ (Quelle: oe24.at/APA/ROLAND SCHLAGER)

So soll der „Österreich-Korb“ funktionieren

Den Plan hat Kickl in einem direkten Schreiben an den Handel erläutert. Wie oe24.at berichtet, setzt der Vorschlag auf Freiwilligkeit: Die Handelsketten sollen selbst einen Warenkorb mit Produkten aus allen wichtigen Warengruppen definieren, deren Preise stabil gehalten werden. Ziel ist es, eine leistbare Grundversorgung mit den wichtigsten Nahrungsmitteln für alle Österreicher zu sichern.

Credits: APA

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