In ICE nach Wien: Syrer attackiert mit Axt und Hammer Zugpassagiere!

In ICE nach Wien: Syrer attackiert mit Axt und Hammer Zugpassagiere!

Nächste Wahnsinnstat eines Migranten mitten in Europa: Ein syrischer Zuwanderer (20) ging plötzlich in einem ICE-Zug der Deutschen Bahn, der am Weg nach Wien war, mit einer Axt und einem Hammer auf die Passagiere los – es gab mehrere Verletzte, ehe der Täter von couragierten Zeugen überwältigt werden konnte.

Ein schwerer Gewaltakt in einem ICE-Zug hat am Donnerstagnachmittag zu einem Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften geführt. Ein 20-jähriger Migrant soll mit einer Axt und einem Hammer plötzlich Mitreisende attackiert haben. Vier Personen wurden verletzt, eine davon schwer.

Der Angriff ereignete sich gegen 13.50 Uhr im ICE 91 auf dem Weg von Hamburg nach Wien. Der mutmaßliche Täter – ein syrischer Staatsangehöriger – ging laut Polizei mit einem „gefährlichen Gegenstand“ auf Fahrgäste los. Nach Informationen der BILD handelte es sich um eine Axt, die er offenbar zusammen mit einem Hammer bei sich trug.

Reisende greifen ein – Zug kommt zum Halt

Als der Angriff begann, sollen mehrere Passagiere couragiert eingegriffen haben. Einer von ihnen soll dem Täter eine der Waffen entrissen und sie genutzt haben, um den Angreifer zu überwältigen. Andere Reisende betätigten die Notbremse, woraufhin der ICE zwischen Straubing und Straßkirchen auf freier Strecke zum Stehen kam.

Mehrere Passagiere hielten den mutmaßlichen Täter fest, bis die Polizei eintraf. Der Angreifer wurde dabei selbst schwer verletzt und per Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Regensburg geflogen. Die Bahnstrecke wurde für mehrere Stunden vollständig gesperrt.

Großeinsatz mit 150 Helfern

Nach Angaben des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) wurden insgesamt fünf Personen verletzt: Eine davon schwer, drei mittelschwer und eine leicht. „Infolge eines Gewaltereignisses in einem ICE kam es zu einem Großeinsatz von Rettungsdienst und Katastrophenschutz“, erklärte BRK-Sprecher Sohrab Taheri-Sohi.

Rund 500 Reisende befanden sich zum Zeitpunkt des Vorfalls im Zug. Sie wurden zunächst im Freien betreut und später in eine provisorisch eingerichtete Betreuungsstelle gebracht, wo auch psychologische Hilfe angeboten wurde. Insgesamt waren 150 Einsatzkräfte im Einsatz.

Hintergründe unklar – Ermittlungen laufen

Die Identität des Täters wurde von den Behörden bislang nicht offiziell bestätigt, nach Medienberichten handelt es sich um den Syrer Mohammad A.. Die Hintergründe seiner Tat sind bislang unklar. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags.

Bahn und Politik reagieren

Die Deutsche Bahn zeigte sich tief betroffen. „Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei den Verletzten und allen, die das Erlebte nun verarbeiten müssen“, sagte ein Bahnsprecher. Man danke auch den Einsatzkräften sowie den couragierten Fahrgästen, die Schlimmeres verhindert hätten.

Credit: APA

Teilen:
0 0 Abgegebene Stimmen
Artikel Bewertung
Abonnieren
Benachrichtigung von
guest
0 Kommentare
Älteste
Neuestes Meistgewählt
0
Ich würde mich über Ihre Meinung freuen, bitte kommentieren Sie.x