Ein Meer aus Tränen und tiefe Verbitterung bei der ersten Bestattung eines der jüngsten Mordopfers des Grazer Schul-Killers Artur A. (21): Hana A. (15) war am Dienstagmorgen noch ein lebenslustiges junges Mädchen voller Pläne – gestern wurde Hana in einem Holzsarg bei einer Trauerfeier der bosnischen Community bestattet.
Auch wenn manche alte Mainstream-Medien exxtra24 und anderen News-Plattformen wie report24.news vorschreiben wollen, dass keine wichtigen Motive des irren Psycho-Täters von Graz, über ein mögliches komplettes Behördenversagen, über eine fehlerhafte Kommunikation des Innenministeriums und auch über die jungen Opfer der schrecklichen Bluttat am besten gar nichts mehr berichtet werden darf, wird dieser Zensur-Befehl ignoriert: Sehr wohl soll gezeigt werden, was dieser Mörder an Leid verursacht hat – und alle seine Beweggründe müssen veröffentlicht werden, damit ein weiterer Serienmord vielleicht verhindert werden kann.
„Der Mord an Hana ist nicht nur eine Tragödie für eine Familie, sondern eine Mahnung für die gesamte Gesellschaft: Das Böse kennt weder Religion noch Nation. Wir dürfen nicht schweigen, wenn die Opfer unschuldige Kinder sind“, schrieb der bosnische Bürgerverein in Graz zu der gestrigen Trauerfeier von Hana A. (15). Das Mädchen war eines der ersten Opfer des Schulmörders Artur A., der arbeitslose Ex-Schüler des BORG hat sie erschossen (siehe: www.exxtra24.at/das-wahre-leben-des-schulmoerders-killer-selfies-waffen-brutalo-spiele-was-uns-bisher-verschwiegen-wurde/)
Tiefe Trauer über den Tod des Mädchens
„Sie war das, was sich Eltern für ihre Kinder erhoffen – fleißig, sanft, voller Liebe und fest im Glauben verwurzelt“, heißt es in einem Nachruf. Ihre Familie und die religiöse Gemeinschaft beschrieben sie als ein Kind, das mit seiner Ausstrahlung jeden Raum erfüllte. Hanas plötzlicher Tod hat tiefe Spuren hinterlassen – nicht nur in ihrer Familie und im Džemat Gnjilavac, dem sie angehörte, sondern auch bei Menschen, die sie nie persönlich kannten, deren Herzen aber vom Schmerz über ein so sinnlos ausgelöschtes Leben berührt sind“, zitiert das News-Portal Cazin.net.
Und: „Diese Tragödie schmerzt nicht nur, weil ein junges Leben ausgelöscht wurde. Sie trifft uns, weil sie uns vor Augen führt, was wir verloren haben – eine Zukunft, ein Lächeln, einen Traum. Hana war ein Symbol dafür, welche Werte Kinder tragen sollten: Anstand, Demut, Verbundenheit zu ihren Wurzeln und zu ihrem Glauben.“
Manche Mainstream-Medien in Österreich wollen diese große Trauer vieler Steirer und vieler Migranten in Graz nicht zeigen – die Berichte über die Pride Parade in Wien sind bereits wichtiger, die Staatstrauer ist vorbei. Alles erledigt.


Credit: Screenshot/privat
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