Erneut reagiert Österreichs Song-Contest-Sieger alles andere als anständig: Geschwister von Hamas-Geiseln, die derzeit in Wien sind, baten JJ um eine Gespräch – auch um seine Sichtweise zur Nahost-Situation zu erweitern. JJ, der ja Israel beim kommenden Song-Contest 2026 in Wien nicht dabei haben will, stellt sich taub.
Sie zittern jeden Tag, jede Nacht um das Leben ihrer Brüder, sie bitten auf der ganzen Welt um Unterstützung, damit ihre von der Terrorgruppe Hamas entführten Geschwister doch noch lebend freikommen: Die israelischen Gäste, die aktuell in Wien sind, haben nun auch ein Social-Media-Video gedreht, in dem sie um ein Gespräch mit Österreichs ESC-Gewinner Johannes Pietsch alias JJ ersuchen.
Die junge israelischen Angehörigen der Hamas-Geiseln wollen mit JJ sprechen, weil sie ihm auch von ihrer Sichtweise der extrem schwierigen Situation in Israel und in Gaza berichten wollen. Und sie wollen mit dem österreichischen Sänger auch darüber reden, warum er nicht will, dass Israel 2026 beim Song Contest in Wien dabei ist.
Doch bisher kam keine Antwort des Song-Contest-Siegers, berichtet Daniel Kapp, der das Video der Geschwister auf X verbreitet hat. „Leider drückt er sich weg“, bedauert Kapp.
Wie exxtra24 berichtet hat, verglich der österreichische Sänger Israels Vorgehen gegen die Terrorgruppe Hamas in Gaza mit der russischen Invasion der Ukraine und meinte auch, dass Israel nicht an der ESC-Show im kommenden Jahr in Wien teilnehmen sollte.

Credit: APA, Screenshot X
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