Gemeinsam für ein gesünderes Österreich – Warum Hans Niessl die richtige Stimme für 2028 ist 

Gemeinsam für ein gesünderes Österreich – Warum Hans Niessl die richtige Stimme für 2028 ist 

Wien – Österreich steht vor großen gesundheitspolitischen Herausforderungen: steigende Kosten im Gesundheitssystem, wachsende Wartezeiten, eine alternde Bevölkerung und der spürbare Mangel an niedergelassenen Kassenärztinnen und -ärzten zeigen klar, dass wir neue Wege brauchen. Univ. Prof. Dr. Thomas Szekeres – langjähriger Präsident der Ärztekammer und Fachmann für Gesundheitspolitik – formuliert in einem leidenschaftlichen Appell, warum Hans Niessl als möglicher Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten 2028 eine starke, überparteiliche Stimme für nachhaltige und zukunftsweisende Gesundheitspolitik sein kann. 

Ein Gesundheitsdenken, das weitergeht

Niessl hat in den vergangenen Monaten deutlich gemacht, was viele Expertinnen und Experten seit Jahren fordern: Ein bloßes Reparatursystem reicht nicht aus. Stattdessen braucht es eine ganzheitliche, präventive Ausrichtung des österreichischen Gesundheitssystems, die Bewegung, Sport und Prävention in den Mittelpunkt rückt – und damit langfristig Kosten senkt, Lebensqualität steigert und gleichzeitig das medizinische Versorgungssystem entlastet. „Ohne massive Investitionen in Sport- und Bewegungsangebote – vom Kindergarten bis ins hohe Alter – wird jede Gesundheitsreform langfristig scheitern“, bringt Niessl diese Perspektive auf den Punkt. Für ihn zählt nicht nur die Reparatur von Krankheit, sondern vor allem die Verhinderung von Krankheit durch aktiven Lebensstil und gesellschaftliche Förderung von Gesundheit. 

Brücken bauen zwischen Medizin und Prävention

Auch Dr. Szekeres hat in der öffentlichen Debatte immer wieder betont, dass die strukturellen Probleme im Gesundheitssystem nicht allein durch mehr Bürokratie oder kurzfristig zugeschobene Aufgaben gelöst werden können, sondern durch klare Reformen, bessere Rahmenbedingungen für Ärztinnen und Ärzte sowie ein starkes Engagement für Prävention und Vorsorge. In seinem Gastbeitrag zum aktuellen Diskurs über das Gesundheitssystem hat Szekeres betont, dass populistische Lösungsansätze, die nur Symptome addressieren, nicht ausreichen. Stattdessen braucht es gemeinsame, fundierte Strategien – und genau hier sieht Szekeres einen wertvollen Partner in Hans Niessl: einen, der nicht nur kritisiert, sondern konkrete, wissenschaftlich begründete Schritte aufzeigt, mit denen sich Gesundheit für alle verbessern lässt. 

Ein vereintes Signal für Österreich

Hans Niessls Ansatz, Sport als integralen Bestandteil eines leistbaren, zukunftsfähigen Gesundheitssystems zu verankern, ist nicht nur innovativ, sondern auch volksnah: Er spricht jene Themen an, die Menschen im täglichen Leben spüren – von der Bewegung in der Schule über barrierefreie Sportangebote bis hin zu mehr Lebensqualität im Alter. Für Dr. Szekeres ist klar: Ein Präsident, der Gesundheit ganzheitlich denkt, kann das gesellschaftliche Klima stärken und politische Diskussionen versachlichen. Gerade in Zeiten, in denen politische Polarisierung zunimmt, braucht Österreich Persönlichkeiten, die vernetzen statt spalten, Lösungen statt Slogans liefern. 

Schlusswort – Ein Aufruf zur Unterstützung

Aus diesem Grund ruft Univ. Prof. Dr. Thomas Szekeres dazu auf, den Weg von Hans Niessl bei der möglichen Kandidatur für 2028 mitzutragen: Nicht aus parteipolitischem Kalkül, sondern aus der Überzeugung heraus, dass Gesundheit, Prävention und gesellschaftlicher Zusammenhalt zentrale Säulen für unser künftiges Wohlergehen sein müssen. Für ein Österreich, das nicht nur gesund ist, sondern es auch bleibt. 

Credits: APA

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