Geldregen für Handy-Kunden: So holen Sie sich jetzt bis zu 250 Euro zurück!

Geldregen für Handy-Kunden: So holen Sie sich jetzt bis zu 250 Euro zurück!

Jahrelang haben Mobilfunkkunden in Österreich eine Gebühr gezahlt, die nun von Gerichten kassiert wurde. Wie das Portal finanz.at berichtet, können sich Betroffene nun bis zu 250 Euro an unzulässigen Servicepauschalen zurückholen. Im Fokus stehen die ganz großen Anbieter auf dem Markt: A1, Magenta und Drei.

Schluss mit der unzulässigen Gebühr

Meist wurden auf der Handyrechnung jährlich zwischen 20 und 35 Euro fällig. Doch damit ist jetzt Schluss, denn Gerichte haben diese Zahlungen für unzulässig erklärt. Konsumentenschützer und spezialisierte Juristen haben erfolgreich gegen die Konzerne geklagt. In unzähligen Einzelverfahren entschieden die Richter streng zugunsten der Verbraucher. Die rechtliche Grundlage ist eindeutig: Die Anbieter haben extra abkassiert, ohne den Kunden dafür eine echte zusätzliche Leistung zu bieten.

Kein Geld ohne eigenes Zutun

Wer nun aber glaubt, dass die Rückerstattung völlig automatisch auf dem eigenen Konto landet, irrt sich gewaltig. Die Mobilfunker zahlen das Geld in der Regel nicht von selbst zurück. Einfache und direkte Anfragen von Kunden werden oftmals rigoros abgewiesen. Die Kassen öffnen sich meist erst, wenn massiver juristischer Druck durch einen Anwalt entsteht. Der Konsumentenschutzexperte und Rechtsanwalt Matthias Strohmayer hat beispielsweise allein gegen den Anbieter Drei bereits in weit über 2.500 Verfahren stolze 1,5 Millionen Euro für die Kunden erstritten. Auch bei A1 und Magenta wurden bereits hunderte Verfahren erfolgreich beendet.

Alte Verträge prüfen lohnt sich

Die beste Nachricht für alle Nutzer: Der Anspruch auf die lukrative Rückerstattung besteht auch dann noch, wenn der ursprüngliche Vertrag schon längst gekündigt ist. Es zahlt sich also richtig aus, die alten Unterlagen aus dem Schrank zu holen und die Rechnungen genau zu prüfen. Warten Sie nicht darauf, dass die Konzerne freiwillig aktiv werden. Nehmen Sie die Sache selbst in die Hand und sichern Sie sich Ihr Geld zurück!

Quellen: oe24.at, finanz.at, heute.at, krone.at, strohmayer-rechtsanwalt.at

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