EU-Förderungen, die ganze Liste: 5,5 Millionen Euro Steuergeld für europäisch-asiatischen Lesbenverband

EU-Förderungen, die ganze Liste: 5,5 Millionen Euro Steuergeld für europäisch-asiatischen Lesbenverband

Die Liste der EU-Förderungen an NGO-Gruppen in Österreich – jetzt sind Daten daraus exxtra24 zugespielt worden, sie lassen einen nur noch den Kopf schütteln: So bekommt der europäisch-zentralasiatische Lesbenverband 5,5 Millionen Euro, dazu fließt viel Steuergeld an Migranten-Vereine, an Global 2000, Skateboard-Clubs, einen Tennisclub und sogar an das ultralinke Volkstheater.

„5,5 Millionen Euro für den europäisch-asiatischen Lesbenverband in Wien. Und Österreichs Pensionisten werden die Pensionen gekürzt. Schluss damit!“, schreibt Harald Vilimsky, der Delegationsleiter der FPÖ in Brüssel, auf X zu den nun aufgetauchten Zahlen zu den Förderprojekten der EU in Österreich. exxtra24.at fragte ganz genau nach – und erhielt nun die ganze Liste mit den Geldflüssen aus der EU-Zentrale. Vorweg: Es ist noch schlimmer als befürchtet.

So finanziert tatsächlich die woke EU-Zentrale die „EuroCentralAsian Lesbian Community“ mit Sitz in Wien mit 5,5 Millionen Euro. Etwas irritierend: Trotz dieser Steuergeld-Lawine aus Brüssel hat es der europäisch-zentralasiatische Lesbenverband nicht geschafft, seine Website zu erneuern – und zwar schon seit 30. Juni 2023 nicht. Der letzte News-Eintrag auf der Info-Seite der subventionierten Lesben ist also schon zwei Jahre alt.

Wiens Volkstheater plötzlich eine NGO?

Allerdings ist das bei weitem nicht der einzige Fall, der den Blutdruck aller österreichischen Steuerzahler etwas erhöhen wird: Auch das ultralinke Volkstheater, das ohnehin schon von Stadt Wien und dem Bund 19 Millionen Euro Steuergeld jährlich (2023) erhält, bekommt auch von Brüssel nochmals 160.398,90. Und nicht wenige exxtra24-Leser werden jetzt überrascht sein, dass das an Besucherschwund leidende Wiener Theater als NGO gilt …

Viel Steuergeld verteilt die EU-Spitze auch an alle Vereine, die irgendwie Migranten unterstützen: Bei diesem Geschäftsmodell erhält ein „Migranten-Beirat“ in Graz 44.000 Euro Steuergeld, eine offenbar in Kairo und Wien ansässige Organisation 2,9 Millionen Euro (allein 2023), die Organisation „Fremde werden Freunde“ 311.251 Euro und der Verein Multikulturell 300.000 Euro.

Auch nicht gut für den Blutdruck: Die EU überweist 320.000 Euro an die Umwelt-Lobbyisten von Global 2000 in Österreich, die dann wiederum mit ihren Aktionen und mit ihrem öffentlichen Druck die gewünschte EU-Linie in Sachen Umweltschutz und Klima-Politik propagieren. Das könnte durchaus als demokratiepolitisch bedenkliches Doppelpass-Spiel gewertet werden: Du bekommst viel Geld von mir, wenn du meine politische Agenda in deinen nationalen Strukturen einforderst.

121.210 Euro Steuergeld auch für die Fans des Kaisers

Die EU-Führung finanziert mit unserem Steuergeld aber auch Subventionsempfänger, die man auf dieser Liste nicht erwartet hat: Der Tennisclub Bludenz kassierte etwa 66.099 Euro an Förderung (warum auch immer), der Skateboard-Club Vienna freute sich über 15.000 Euro. Und auch die Österreichs Kaiser-Fans werden von der EU mitversorgt: 121.210 Euro gingen an die Pan Europa Bewegung, deren Ehrenpräsident Karl Habsburg ist. Karl Thomas Robert Maria Franziskus Georg Bahnam Habsburg-Lothringen ist der Enkelsohn des letzten Kaisers von Österreich, Karl I.

Credit: APA, Screenshot

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