Es brennt an allen Ecken und Enden in Brüssel. Die Europäische Union gleicht einem Scherbenhaufen, und mittendrin steht eine Frau, der die Zügel längst entglitten sind: Ursula von der Leyen. Die Bilanz der Kommissionspräsidentin ist katastrophal – von Einigkeit keine Spur mehr, stattdessen regieren Streit, Missgunst und nationale Egoismen.
Europa bietet derzeit ein Bild des Jammers. Was einst als stolze Union gedacht war, zerfällt unter der Führung der 67-jährigen Deutschen zu einem machtpolitischen „Fleckerlteppich“, wie oe24 in einer gnadenlosen Analyse berichtet. Die Mitgliedsstaaten tanzen der Chefin auf der Nase herum, gemeinsame Linien sind so selten geworden wie ein vernünftiger Vorschlag aus der Brüsseler Bürokratie. Die Union droht, an sich selbst zu scheitern – und viele zeigen mit dem Finger direkt auf die Kommissionszentrale.
Der 90-Milliarden-Wahnsinn: Krieg auf Pump
Der wohl dickste Brocken, der den Steuerzahlern im Magen liegt, ist der neue Mega-Kredit für die Ukraine. Sagenhafte 90 Milliarden Euro sollen als zinsenfreies Darlehen nach Kiew fließen. Ein „Reparationsdarlehen“, besichert durch eingefrorene russische Vermögenswerte. Ein „Krieg auf Kredit“, wie Kritiker warnen.
Doch der Widerstand formiert sich massiv. Ungarn, die Slowakei und Tschechien haben laut oe24 bereits abgewunken. Auch Österreich zieht mit und verweigert die Zustimmung zu diesem riskanten Deal. Zwar behauptet SPÖ-Delegationsleiter Andreas Schieder, das Risiko für den Steuerzahler sei „gleich null“, doch Experten schlagen Alarm: Europa mache sich immer mehr zur direkten Kriegspartei. Zudem drohe dem Finanzplatz Europa durch diese „völkerrechtswidrige Enteignung“ russischer Gelder massiver Schaden.
Mercosur-Desaster und Bauern-Wut
Auch beim Handel jagt eine Pleite die nächste. Der umstrittene Mercosur-Deal mit Südamerika steht vor dem Aus. Eigentlich sollten Zölle fallen, doch stattdessen fallen die Barrieren der Geduld. Österreich, Frankreich und Italien blockieren. Zum Start des EU-Gipfels gingen Tausende wütende Landwirte auf die Barrikaden. Von der Leyen musste die Unterschrift verschieben – eine peinliche Schlappe auf offener Bühne.
Und es kommt noch dicker: Das prestigeträchtige „Verbrenner-Aus“ ab 2035? Makulatur! Die Auto-Lobby aus Deutschland, Italien und Österreich hat sich durchgesetzt. Von der Leyens grünes Vorzeigeprojekt wurde einkassiert.
Korruptions-Sumpf und Pfeifkonzert
Der Druck auf „Röschen“, wie sie spöttisch genannt wird, wächst ins Unermessliche. Ihr Führungsstil gilt als abgehoben, machtzentriert und hierarchisch. Transparenz? Fehlanzeige! Wie oe24 berichtet, ist der Skandal um ihre gelöschten SMS-Nachrichten mit dem Pfizer-Chef während der Pandemie noch immer nicht aufgeklärt. Milliarden flossen, Kontrolle fehlte.
Dazu kommt Personal, das eher für Kopfschütteln sorgt: Ex-Außenministerin Federica Mogherini sah sich Korruptionsvorwürfen ausgesetzt, die neue Außenbeauftragte Kaja Kallas gilt als politisches Leichtgewicht. Kein Wunder, dass die Visegrad-Staaten längst ihr eigenes Süppchen kochen und als „Gegen-EU“ agieren.
Die Angst vor dem Super-GAU
Die politische Geometrie in Brüssel ist gekippt. Die einstige „Große Koalition“ bröckelt, von rechts bläst der Wind immer schärfer ins Gesicht. Viktor Orbán blockiert als Dauer-Störer, und von außen drohen Putin und Trump, die Union zu spalten. Trump zielt laut Analyse darauf ab, europäische Rechtspopulisten zu stärken, um Länder aus der EU herauszulösen.
Das wäre der absolute Super-GAU. Doch angesichts von zwei Misstrauensanträgen allein im Jahr 2025 und einer Bilanz, die von verheerenden Handelsabkommen bis zu einer verschlafenen Migrationspolitik reicht („viel zu spät, viel zu wenig“), scheint in Brüssel mittlerweile alles möglich. Ursula von der Leyen steht vor den Trümmern ihrer Amtszeit.
Credits: APA
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