Eine Woche in Europa: Messer-Wahnsinn, Halsstiche und ein Axt-Mord

Eine Woche in Europa: Messer-Wahnsinn, Halsstiche und ein Axt-Mord

Was ist nur mit unserem Europa passiert? 18 Verletzte durch eine Messer-Täterin in Hamburg, Messer-Terror in Bielefeld mit 5 Schwerverletzten, ein zwölfjähriges Mädchen in Halle niedergestochen, zwei Tote bei Messerstichen in den Niederlanden, ein Axt-Mord in Frankreich, ein Halsstich in Wien-Ottakring – alles in nur einer Woche.

Diese Woche schaffte, dass wir uns in unseren Heimatländern noch unsicherer fühlen – so wurden wartende Zug-Passagiere auf einem Bahnhof niedergestochen, Lokal-Gäste wurden von einem Messer-Terroristen schwer verletzt, und auch auf einem bekannten Markt in Wien wird man ab sofort mehr darauf achten, wer bedrohlich wirkt, wer bewaffnet sein könnte. Die Kriminalitäts-Entwicklung reduziert die Lebensqualität, das ist mit Sicherheit feststellbar. Hier die schrecklichsten Taten der vergangenen sieben Tage nochmals zusammengefasst:

Hamburg: Eine Psychatrie-Patientin (39) sticht plötzlich auf die wartenden Menschen am Hauptbahnhof ein, 18 Personen werden verletzt, vier davon schweben in Lebensgefahr. Ein langjähriger Mitarbeiter eines Nachrichtendienstes meint dazu: „Es kann schon sein, dass psychisch kranke Menschen Taten nachahmen wollen, die zuvor schon viel Aufmerksamkeit gesorgt haben.“

Bielefeld: Ein syrischer Migrant sticht auf junge Barbesucher ein, verletzt fünf von ihnen schwer. Der Täter (35) hat erst im Dezember 2023 vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge einen befristeten Schutzstatus erhalten, nachdem er in Deutschland Asylantrag gestellt hatte.

Halle: Ein Tatverdächtiger sticht mit einem Messer auf zwei Männer und ein erst zwölf Jahre altes Mädchen ein, er konnte laut Polizei kurz nach der Tat festgenommen werden. Bei ihm handelt es sich um einen Mann aus dem Kosovo. Er wird wenig später wieder enthaftet.

Hoofddorp, Niederlande: Bei einem Messerangriff in den Niederlanden sind am frühen Mittwochmorgen zwei Menschen getötet worden. Die Polizei gab mehrere Schüsse ab – was sich bei dieser Tat genau ereignet hat, ist noch unklar.

Wien: Am bekannten Yppenmarkt im Wiener Bezirk Ottakring verletzt am Freitagnachmittag ein Messer-Angreifer einen Passanten mit einem Halsstich schwer. Der Täter hatte auch noch zusätzlich eine Machete mit. Die Gegend um den Yppenplatz wurde von der Wiener Stadtregierung ausdrücklich als „sehr sicher“ bezeichnet.

Nogent-sur-Oise, Frankreich: Am 20. Mai 2025 wurde der 17-jährige Hassène, ein Schüler des Lycée Marie-Curie, mit einer Axt angegriffen und getötet. Der Mord ereignete sich auf dem Parkplatz eines Lidl-Supermarkts und wurde von drei Jugendlichen im Alter von 16, 17 und 19 Jahren verübt. Obwohl Hassène noch vor Ort von Rettungskräften behandelt wurde, erlag er seinen schweren Verletzungen.

Credit: APA

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