Die hoch mit unserem Steuergeld subventionierte syrische Migranten-Familie bekommt in Wien so viel Mietbeihilfe wie eine 100-Quadratmeter-Wohnung im feinen Cottage-Viertel in Wien-Währing kostet: 1600 Euro. Insgesamt – exxtra24 hat berichtet – erhält der Syrer unter der rot-pinken Stadtregierung von Michael Ludwig (SPÖ) 9000 Euro netto im Monat.
Auf 100 Quadratmeter soll der Migrant aus Syrien mit seinen elf Kindern und seiner Frau in Wien leben – und dafür zahlt die Stadt Wien 1600 Euro Mietbeihilfe aus, das berichtet jetzt das Nachrichtenmagazin profil, das offenbar mehr Daten als andere Medien zu dem Sozialgeld-Skandal in Wien bekam. Wie auch von exxtra24 berichtet, kommt ein syrischer Zuwanderer mit seiner Frau und elf Kindern in Wien auf eine Summe von 9000 Euro netto im Monat, die als Mindestsicherung, Mietbeihilfe und Familienbeihilfe auf sein Konto überwiesen werden.
Dass nun zusätzlich aufgedeckt wird, dass für diese Migranten-Familie 1600 Euro rein an Mietbeihilfe fließen, sorgt bei vielen Österreichern erneut für etwas erhöhten Blutdruck: Erstens kann sich kaum eine österreichische Familie eine Miete in dieser Höhe leisten, und zweitens muss diese 100-Quadratmeter-Wohnung schon in einer sehr guten Lage in Wien zu finden sein, wenn dieser Betrag für nur 100 Quadratmeter zu bezahlen ist. Daraus ergibt sich natürlich die Frage: Warum sollen die Wiener Steuerzahler der syrischen Zuwanderer-Familie eine derart teure Wohnung finanzieren, damit diese auch noch komplett gratis darin leben kann?
Hat die Stadt Wien die Anwesenheit der elf Kinder überprüft?
Ein weiteres Thema, dass in diesem Fall noch immer nicht von der Stadt Wien kommuniziert wird: Leben alle elf Kinder tatsächlich in dieser Wohnung? Der Rechnungshof hat schon 2017 in seiner Prüfung des Wiener Mindestsicherungs-Systems festgestellt, dass aufgrund der laschen oder gar nicht durchgeführten Kontrollen der Stadt Wien Sozialgeld auch für „Phantom-Kinder“ ausbezahlt wird – also für Mädchen und Buben, für die zwar als Familienmitglieder Mindestsicherung und Familienbeihilfe kassiert wird, die aber im Ausland leben (siehe Faksimile unten).
Und was im neuen Bericht des profil auch nicht genannt wird: das Alter der Kindesmutter. Anhand des Alters der Frau wäre leicht feststellbar, ob es rein biologisch möglich wäre, dass sie die Mutter der elf Kinder ist. Falls sie das erste Kind mit 18 Jahren kommen hat, müsste die syrische Frau ja nun bereits mindestens 29 Jahre alt sein, außer es waren auch Zwillinge dabei.

Credits: APA, Rechnungshof
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