700 Millionen Euro verteilt alleine die Wiener Stadtregierung an nicht-österreichische Mindestsicherungs-Bezieher pro Jahr, die dafür ausgegebenen Summen seit 2015 summieren sich zu hohen Milliardenbeträgen – 2011 bezogen etwa 27.000 Personen ohne österreichische Staatsbürgerschaft Mindestsicherung in Wien.Bis 2023 hat sich diese Zahl auf 88.000 mehr als verdreifacht.
2024 verzeichnet die Stadt Wien einen weiteren erheblichen Anstieg der Ausgaben für die Mindestsicherung.Die Gesamtausgaben belaufen sich auf 1,1 Milliarden Euro, was eine Steigerung von etwa 24 % im Vergleich zum Vorjahr darstellt.
Sieht man sich die Zuwanderungszahlen an, wird klar, dass dieser Zuwachs an nicht-österreichischen Mitbürgern auch gewaltige Summen an Steuergeld kostet. Die Zahlen der Asylanträge seit 2015:
Jahr
Anzahl der Asylanträge
2015
88.340
2016
42.285
2017
24.735
2018
13.746
2019
12.886
2020
14.775
2021
39.930
2022
112.272
2023
59.232
2024
25.360
Insgesamt kamen also offiziell 433.561 Migranten zu uns nach Österreich. Vermutlich sind tausende weitergezogen, aber andererseits zeigt die Statistik nur jene Zuwanderer, die den Weg eines Asylantrags gewählt haben – alle illegal ins Land eingesickerten, illegal arbeitenden Migranten scheinen in diesen Daten nicht auf.
Dr. Ralph Schöllhammer, der Leiter des Zentrums für Angewandte Geschichte und Theorie der Internationalen Beziehungen am MCC Budapest, meinte zu dieser Zuwanderungs-Problematik jetzt auf X: „Es können die Syrer in Wien nicht gleichzeitig ,Systemstützer‘ und zu 73,4% Sozialhilfebezieher sein. Migration muss in Zukunft nicht nach den wirtschaftlichen Bedürfnissen der Migranten, sondern des Ziellandes ausgerichtet sein. Klingt hart, aber anders wird es nicht gehen.“
Ein dazu nötiger Grenzschutz mit Zurückweisungen von Nicht-Asylberechtigten wird von der jetzigen ÖVP-SPÖ-NEOS-Regierung nicht geplant – Österreichs Grenzen stehen weiter für alle Wirtschaftsmigranten, Islamisten, Terroristen und Schlepper offen.
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