Anschober: Er reist zu neuem Geheimprojekt P

Anschober: Er reist zu neuem Geheimprojekt P

Der in der Wortwahl während der Corona-Krise oft glücklose Grüne wollte nun mit einem netten Posting über seine wirtschaftliche Zukunft auf Facebook punkten: Rudi Anschober (64), der von Jänner 2020 bis April 2021 als Gesundheitsminister zahlreiche Krisen-Pressekonferenzen absolviert hat, schrieb von einem „großen neuen Projekt“, das ihn in Deutschland erwarte. Und der Ex-Minister wörtlich: „Nennen wir es Projekt P.. Ihr werdet staunen!“

So gut, wie sich das Rudi Anschober wohl vorgestellt hat, ist dieser Facebook-Eintrag dann doch nicht angekommen: Im nächsten Posting muss der Grüne bereits klar mit einem Anwalt drohen.

Attacken gegen Anschober

Anschober: „Nachdem gestern fast 700 Menschen Bösartigkeiten, Hass, Lügen und Dummheiten auf meiner FB-Seite abgesondert haben, noch einmal eine wichtige Information: Derzeit sieht sich der Anwalt die Beschimpfungen an, und das wird für manche teuer.“

Drohung des Ex-Ministers

Der Ex-Minister droht auch: „Wir sehen uns auch an, wer meine Postings immer wieder an die Hasser weiterschickt. Wir kommen da drauf und das wird – auch politisch – sehr teuer.“

exxtra24 will keinen der vielen kritischen und auch bösartigen Kommentare gegen Rudi Anschober zitieren. Es finden sich unter den Reaktionen auch einige positive Meldungen. So etwa von Maria Mach: „Ich wünsche Ihnen alles Gute für das neue Projekt. Ich verstehe einfach nicht, warum Sie diese beleidigenden Kommentare nicht löschen? Die sind doch auch ein Ärgernis für viele Facebook-Freunde.“

Die nächsten Tage werden entscheidend sein – sowohl für Anschobers Projekt als auch für jene Poster, die mit Klagen konfrontiert sein werden.

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