Alarmstimmung in Deutschland: Nach Putins Drohnen-Provokation rüstet Berlin auf

Alarmstimmung in Deutschland: Nach Putins Drohnen-Provokation rüstet Berlin auf

Nach der vermeintlichen Drohnen-Provokation Russlands gegen Polen habe sich die Sicherheitslage laut Medienberichten „massiv verschärft“. Die Behörden würden sich jetzt auf den Ernstfall vorbereiten.

Wie das brisante Protokoll der Staatskanzleichefs zeigt, warnt man: „Russland schafft die personellen und materiellen Voraussetzungen, um innerhalb weniger Jahre Nato-Territorium angreifen zu können.“ Die Antwort: Eine landesweite Kraftanstrengung zur Stärkung der deutschen Verteidigung!

Mehr Kampfjets: Die Luftwaffe wird gestärkt

Die Bundeswehr geht kein Risiko ein! Wie ein Sprecher des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr gegenüber BILD bestätigt, wurde die Alarmrotte in Rostock-Laage um zwei zusätzliche Eurofighter verstärkt. „Wir sind wachsam, jederzeit einsatzbereit und strukturell flexibel aufgestellt, um schnell und umfassend auf jede Lage reagieren zu können“, heißt es aus Militärkreisen.

Doch das ist erst der Anfang. Wie BILD weiter berichtet, diskutieren die Länderchefs kontrovers über die Rückkehr zur Wehrpflicht, um bis 2035 die versprochenen 260.000 aktiven Bundeswehr-Soldaten zu stellen.

Autobahnen für Panzer, Dosengerichte im Krisenfall

Die Planungen gehen tief – bis auf Deutschlands Straßen und Vorratskammern! Laut Staatskanzleiprotocol fordern die Länder „leistungsfähige Korridore für den Transport von Truppen, Material und Nachschub“. Im Klartext: Autobahnen sollen so ausgebaut werden, dass US-Truppen samt Ausrüstung blitzschnell ostwärts zur Front rollen können.

Auch das Ernährungsministerium zieht nach: Landwirtschaftsminister Alois Rainer will, wie dessen Sprecher gegenüber BILD erklärt, den staatlichen Notvorrat künftig nicht nur mit Reis und Getreide, sondern auch direkt verzehrbaren Fertiggerichten wie Dosen-Eintopf aufstocken – für den Fall einer Versorgungskrise. Lebensmittelverbands-Geschäftsführer Philipp Hennerkes beruhigt allerdings im BILD-Interview: „Die Lebensmittelversorgung ist maximal stabil.“

Bundeswehr übt schon für den Ernstfall

Die Bundeswehr probt die neue Realität: In Hamburg startet in zwei Wochen die Großübung „Red Storm Bravo“. Wie BILD berichtet, wird der Katastrophenfall simuliert: Truppen und Panzer rollen durch den Hamburger Hafen in Richtung Baltikum – brandaktuell nach den jüngsten Vorfällen in Polen!

Heimische Wirtschaft im Verteidigungs-Modus

Auch die Rüstungsindustrie steht bereit. Coralie Zilch, Geschäftsführerin von Hessenmetall, betonte gegenüber BILD: „Wir bauen jetzt die vorhandenen Entwicklungs- und Fertigungskapazitäten aus.“ Die Staatskanzleichefs pochen laut Protokoll darauf, vor allem deutsche Unternehmen zu beteiligen – das stärke die Landesverteidigung und sichere Arbeitsplätze.


Quellen: Alle Angaben nach Informationen von BILD, Aussagen von Bundeswehr, Ernährungsministerium und Industrievertretern sowie dem Staatskanzleiprotocol der Länder.

Credits: APA

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