„Ich möchte nicht, dass meine Steuern für diesen Müll ausgegeben werden“, hielt Karoline Leavitt, die Kommunikationschefin von US-Präsident Donald Trump, einen Zettel mit brisanten Infos in die TV-Kameras. Auf dem Blatt aufgelistet: Überweisungen von Steuergeld durch die Regierungs-Organisation USAID, deren Budget von Trump radikal gekürzt wird.
Und das sind nur einige der seltsamsten Subventions-Fälle, die bisher der US-Steuerzahler leisten musste:
32.000 Dollar für einen Transgender-Comic in Peru
1,5 Millionen Dollar für Programme zu Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion in Serbien
70.000 Dollar für ein irisches Musical zum Thema Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion
47.000 Dollar für transsexuelle Opern in Kolumbien
„Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber als US-Steuerzahlerin möchte ich nicht, dass meine Abgaben für diesen Müll verwendet werden. Und ich weiß, dass das amerikanische Volk das ebenfalls nicht will“, erklärte die Sprecherin der Trump-Administration.
Leavitt betonte außerdem, dass es genau die Aufgabe von Elon Musk sei, den von Präsident Trump beauftragten Kampf gegen Betrug, Verschwendung und Missbrauch in der US-Regierung voranzutreiben.
Außenminister Elmer Shialer bestätigte, dass die Regierung von Präsident Donald Trump beschlossen habe, die finanzielle Unterstützung durch die US-Agentur für internationale Entwicklung (USAID) einzustellen. Seither verteidigt die US-Regierung diese Maßnahme.
In Europa könnte es durchaus auch sein, dass die eine oder andere Regierung ähnliche Projekte fördert – nur deckte das leider bisher noch niemand auf.
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