Trump dreht den Spieß um: Mehr Abschiebungen als Einwanderer an der Grenze!

Trump dreht den Spieß um: Mehr Abschiebungen als Einwanderer an der Grenze!

Seit seiner Rückkehr ins Amt zieht der Präsident die Notbremse und setzt alles daran, illegale Migranten konsequent rauszuschicken – und zwar schneller, als neue hereinkommen – erstmals seit 50 Jahren.

Abschiebestau? Nicht bei Trump

Während in den letzten Jahren oft von überfüllten Grenzlagern und unkontrollierter Migration die Rede war, sorgt Trump jetzt für eine Kehrtwende. Laut Berichten von BILD.de schafft seine Regierung es tatsächlich, mehr Migranten abzuschieben, als neue illegal einreisen. Das ist ein klarer Schlag gegen die Migrationspolitik der Vorgänger.

Massenabschiebungen und harte Razzien

Die Trump-Regierung hat alle Verfahren zur Bearbeitung von Asylanträgen ausgesetzt und führt landesweite Razzien durch, um Migranten ohne legalen Status zu finden und abzuschieben. Die Aktionen sind rigoros: Wer sich illegal ins Land geschlichen hat, wird nicht mehr geduldet. Das berichtete auch die Tagesschau.

Kritik und Folgen

Natürlich bleibt diese Politik nicht ohne Kritik. Experten warnen, dass die rigorosen Abschiebungen Familien auseinanderreißen und die Justiz sowie Polizei überlasten könnten. So schreibt die Morgenpost von einem Plan, der die USA in eine Krise stürzen könnte. Doch Trump bleibt hart und setzt sein Versprechen durch: Die USA sollen wieder sicherer werden – koste es, was es wolle.

Freiwillige Rückkehr?

Interessant ist auch: In den letzten Wochen haben viele Migranten freiwillig das Land verlassen, statt sich der Abschiebung zu stellen. Laut Bloomberg sind täglich zwischen 20 und 30 Migranten vor der Küste Panamas auf Boote gestiegen, um sich auf den langen Weg zurück zu machen.

Credits: APA

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