Ein Bild, das jedem Steuerzahler den Magen umdreht: UNO-Lehrer, die am Terror-Angriff vom 7. Oktober beteiligt waren, Waffenlager in Schulräumen und ein Hamas-Kommandozentrum direkt unter dem UNRWA-Hauptquartier. Während andere Länder wie Deutschland, Ungarn oder Tschechien die Notbremse ziehen, überweist Österreich weiter Millionen an das umstrittene Palästinenserhilfswerk. Das Außenministerium verteidigt den Kurs – doch die Beweise sind erdrückend.
Österreich zahlt, während andere zögern
Seit 2016 sollen rund 40 Millionen Euro an Steuergeldern aus Österreich an die UNRWA geflossen sein, wie exxpress.at berichtet. Trotz schockierender Enthüllungen über die Verstrickung der Organisation mit der Terrorgruppe Hamas hält die Regierung unter Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) an den Zahlungen fest. Währenddessen haben Staaten wie Ungarn, Italien und Deutschland der UN-Behörde ihr Vertrauen entzogen und Konsequenzen gezogen.
Ungarn stimmte in der UNO-Generalversammlung sogar gegen die Verlängerung des UNRWA-Mandats. Deutschland und Tschechien enthielten sich. Doch Österreich votierte weiter mit „Ja“, als wäre nichts gewesen. Damit stärkt Wien der Organisation den Rücken, die von Kritikern längst als hoffnungslos unterwandert angesehen wird.
Außenministerium spricht von „robuster Neutralität“
Auf Anfrage von exxpress.at rechtfertigt das Außenministerium die Vorgehensweise. Man habe wie die Mehrheit der EU-Staaten für die Verlängerung des Mandats gestimmt. Die UNRWA erfülle eine „zentrale Rolle“ bei der humanitären Hilfe und könne nicht von anderen Organisationen ersetzt werden.
Die Probleme seien bekannt und würden untersucht. Österreich habe seine Zusammenarbeit an strenge Bedingungen geknüpft, etwa bessere Sicherheitsprüfungen beim Personal. Doch die Realität vor Ort zeichnet ein anderes Bild.
Waffen, Tunnel und Terroristen auf der Gehaltsliste
Die Liste der von Israel vorgelegten Beweise ist lang und erschütternd:
- Hamas-Kommandozentrum: Direkt unter dem UNRWA-Hauptquartier in Gaza entdeckte die israelische Armee ein hochmodernes Datenzentrum der Hamas, das über Stromkabel aus dem UN-Gebäude versorgt wurde.
- Waffen in Schulen: Immer wieder wurden Waffenlager in Klassenräumen von UNRWA-Schulen gefunden, aus denen auf israelische Soldaten geschossen wurde.
- Terroristen als Mitarbeiter: Laut israelischen Geheimdiensten waren über 450 aktive Terroristen zugleich bei der UNRWA beschäftigt. Einige nahmen sogar am Massaker vom 7. Oktober teil. Abgehörte Telefonate belegen, wie sich UNRWA-Lehrer damit brüsteten, Geiseln genommen zu haben.
Ein israelischer Brigadekommandeur fasste die Lage bereits im Januar 2024 zusammen: „Es gibt keinen UNRWA-Standort – keine Schule, keine Moschee, keinen Kindergarten –, an dem wir nicht Waffen gefunden hätten.“
Systematische Unterwanderung durch die Hamas
Experten und NGOs wie UN Watch warnen seit Langem vor einer systematischen Unterwanderung. Ein Bericht von UN Watch mit dem Titel „Schulen im Griff des Terrors“ dokumentiert auf über 200 Seiten, wie Hamas gezielt die Kontrolle über das UNRWA-Bildungssystem erlangte. Führende Hamas-Kader wurden als Schulleiter und Gewerkschaftsführer eingesetzt, um die Ideologie der Terrororganisation zu verbreiten.
Selbst in den Schulbüchern werden, wie Analysen von IMPACT-se zeigen, Terror und Gewalt verherrlicht. Die Radikalisierung beginnt bereits im Kindesalter – finanziert mit internationalen Hilfsgeldern, auch aus Österreich.
Während die USA ihre Zahlungen an die UNRWA gesetzlich gestoppt haben, hält Österreich unbeirrt Kurs. Für den Zeitraum 2023–2025 hat die Bundesregierung bereits mehr als 15 Millionen Euro zugesagt. Ein fatales Signal, das die Frage aufwirft, wie lange Österreichs Steuerzahler noch für eine Organisation aufkommen sollen, die offenbar tief im Sumpf des Terrors steckt.
Quelle: exxpress.at
Credits: APA
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