Der Eurovision Song Contest 2026 in Wien steht nicht nur musikalisch, sondern auch sicherheitstechnisch im Fokus. Die Veranstalter haben ein umfassendes Maßnahmenpaket geschnürt, das für Diskussionen sorgt. Von Taschenverboten bis hin zu Drohnenregelungen – hier erfahren Sie, was Sie wissen müssen.
Taschenverbot und Flughafen-Sicherheitskontrollen
In der Wiener Stadthalle gilt eine strikte „No-Bag-Policy“. Taschen, die größer als ein A6-Format sind, dürfen nicht mitgebracht werden. Besucher müssen sich zudem auf Sicherheitskontrollen wie am Flughafen einstellen. Laut ORF werden alle Eingänge mit Röntgengeräten und Metalldetektoren ausgestattet, um maximale Sicherheit zu gewährleisten.
Drohnenfreie Zone und Straßensperren
Die Wiener Polizei hat eine Drohnenverbotszone im Umkreis von 1,5 Kilometern um die Veranstaltungsorte eingerichtet. Dies betrifft die Stadthalle, den Rathausplatz und den Praterdome. Zusätzlich werden laut VisaHQ.com wichtige Verkehrsadern wie die Hütteldorfer Straße und Teile der Ringstraße zeitweise gesperrt. Diese Maßnahmen sollen nicht nur die Sicherheit erhöhen, sondern auch den reibungslosen Ablauf des Events garantieren.
Sicherheit hat oberste Priorität
„Die Sicherheit aller Beteiligten – Künstler, Delegationen, Fans und Medienvertreter – hat oberste Priorität“, betonte Oliver Lingens, Eventmanager des ESC, gegenüber ORF. Bereits im Vorfeld wurden alle Materialien mit Zoll-Röntgengeräten und Spürhunden überprüft. Während des Events wird das Gelände rund um die Stadthalle abgesperrt, um eine kontrollierte Zugangskontrolle zu gewährleisten.
Quellen: oe24.at, ORF, VisaHQ.com, GBNews.com
Credits: APA
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