Wien: 48.000 Euro für Asyl-Paar mit drei Kindern

Wien: 48.000 Euro für Asyl-Paar mit drei Kindern

Kurz vor der Wien-Wahl am 27. April kann Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) derartige Berichte der „Krone“ eigentlich gar nicht brauchen: So wird jetzt mit Hilfe des Familienministeriums aufgedeckt, dass ein Asylberechtigter mit Ehefrau und drei Kindern im Monat auf 4029 Euro netto (!) kommt, weil ihm dieser Betrag als Mindestsicherung in Wien überwiesen wird. Im Jahr sind das 48.000 Euro, die alleine an diese Migranten-Familie fließt.

Und diese Familie profitiert auch noch von Befreiungen von der ORF- aber auch der Rezeptgebühr.

Aus dem Integrationsministerium heißt es dazu: „Drittstaatsangehörige, insbesondere aus Fluchtherkunftsländern, sind überdurchschnittlich oft und dauerhaft auf Sozialhilfe angewiesen. Die Bezugsquoten sinken seit Jahren nicht mehr, sondern verfestigen sich.“ Deshalb sei auch eine Bremse beim Familiennachzug dringend nötig.

Übrigens: Wenn dieser Migrant arbeiten würde, brächte das nicht nur eine Ersparnis von 48.000 Euro für die Steuerzahler, sondern auch noch zusätzliche Steuereinnahmen in der Höhe von etwa 28.000 Euro.

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