Dass die Mission der sechs weiblichen „Crew-Mitglieder“ so ein Erfolg wurde, hat vornehmlich damit zu tun, dass sie weder einparken mussten noch irgendwelche Schalter zu bedienen hatten – denn die Technik erledigte das ganz automatisch.
Aber wer bezahlte für diesen sinnlosen Trip, für den man bis zu 600.000 US-Dollar pro Ticket berappen muss? War dies also nur ein Werbegag gönnerhafter Mäzene – oder steckte ein perfider Plan dahinter? Solche Reisen ins All sind ja ähnlich sicher wie eine U-Boot-Fahrt zum Wrack der Titanic. Also darf man an dieser Stelle spekulieren:
Hatte Jeff Bezos dieses Spektakel nur geplant, um den Hochzeitsfeierlichkeiten zu entgehen? Griff Capitol Records in die Portokasse, um nach einer missglückten Mission die lauen Verkäufe des letzten Perry-Albums anzukurbeln – um ihr ein Comeback à la Whitney Houston oder Michael Jackson zu verschaffen? Ebenso naheliegend: dass Donald Trump für die anderen vier aus dem Budget für staatliche Sonderausgaben schöpfte, da der Rest der Allweiber aus gefährlichen Emanzen und störenden Frauenaktivistinnen bestand. War wohl nichts.
Nächstes Mal ist Elon Musk am Zug – der kann mit SpaceX das Damenkränzchen medienwirksam und dauerhaft „hinter dem Mond gleich links“ parken.
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