Schockierende Enthüllungen: Neue Opfer der Migranten-Gang belasten Justiz

Schockierende Enthüllungen: Neue Opfer der Migranten-Gang belasten Justiz

Es war ein Urteil, das viele fassungslos zurückließ: Zehn Jugendliche, die beschuldigt wurden, ein 12-jähriges Mädchen namens Anna monatelang missbraucht und erpresst zu haben, wurden im September freigesprochen. Doch nun gibt es neue Enthüllungen, die den Fall in ein anderes Licht rücken könnten.

Wie der prominente Anwalt Sascha Flatz auf exxpressTV erklärte, meldete sich eine weitere Zeugin, die denselben Täterkreis belastet. „Das ist eine Bestätigung der Aussagen meiner Mandantin“, betonte Flatz. Die neue Zeugin, ein minderjähriges Mädchen aus Kamerun, schilderte ein nahezu identisches Tatmuster: Bedrängung, Gewalt und sexuelle Nötigung.

„Solche Täter gab es früher nicht“

Sascha Flatz, der den Fall Anna von Anfang an begleitet hat, schlägt Alarm. „Solche Täter gab es in Österreich vor zehn Jahren nicht“, erklärte er im Interview mit exxpressTV. Der Anwalt sieht in den Vorfällen ein neues Täterschema, das der Rechtsstaat noch nicht richtig einzuordnen weiß. Besonders erschreckend: Videos in den Ermittlungsakten sollen misshandelte Kinder zeigen, die bis heute nicht identifiziert wurden.

Flatz kritisiert die Justiz scharf: „Warum wurde der sexuelle Missbrauch einer Unmündigen durch einen volljährigen Täter nicht angeklagt? Das war gesetzlich klar erfüllt.“ Für ihn ist klar, dass die Strafprozessordnung dringend reformiert werden muss.

Smartphones als Tatwaffe

Die Methoden der Täter sind perfide: Sie sprechen gezielt verletzliche Mädchen an, setzen sie unter Gruppendruck und manipulieren sie in Abhängigkeitsbeziehungen. Smartphones werden dabei zur Tatwaffe – alles wird gefilmt, um die Opfer mundtot zu machen. „Es ist ein Muster, das wir immer wieder sehen“, so Flatz.

Besonders schockierend: Die Stadt Wien habe bisher keine Präventionsmaßnahmen ergriffen. „Wo sind die Warnungen, dass Mädchen nicht allein in bestimmte Parks gehen sollen?“, fragt der Anwalt. Er fordert mehr Aufklärung und Schutzmaßnahmen, um solche Taten in Zukunft zu verhindern.

Forderung nach politischem Umdenken

Neben juristischen Reformen sieht Flatz auch die Politik in der Verantwortung. „Wenn wir die Grenzen nicht sichern, wird es dieses Europa in 30 Jahren nicht mehr geben“, warnt er. Für ihn ist klar: Es brauche eine restriktivere Zuwanderungs- und Asylpolitik, um solche Täterstrukturen zu verhindern.

Quelle: exxpress.at
Credits: APA

Teilen:
0 0 Abgegebene Stimmen
Artikel Bewertung
Abonnieren
Benachrichtigung von
guest

1 Kommentar
Älteste
Neuestes Meistgewählt
1
0
Ich würde mich über Ihre Meinung freuen, bitte kommentieren Sie.x