Er wurde nicht gewählt, er ist nicht wirklich Bundeskanzler und er ist in Österreich nach seinen gefühlskalten Corona-Sagern nicht sehr beliebt: Trotzdem jettete jetzt Alexander Schallenberg (ÖVP) in das mondäne Davos, um als offizieller Vertreter der österreichischen Bundesregierung am World Economic Forum (WEF) teilzunehmen.
Bei Zimmerpreisen um die 300 Euro pro Nacht und einer angemessenen Verpflegung in Davos kommt auf die Steuerzahler eine nicht wirklich kleine Rechnung zu: Immerhin fliegt Schallenberg mit einer ganzen Entourage an Security und PR-Mitarbeitern in die Schweiz.
„Fake-Kanzler“ traf sich sofort mit Soros
Und wie wenn das ganze Programm auf Provokation angelegt wäre, postete Schallenberg auch gleich nach seiner Ankunft ein Umarmungs-Foto mit Alexander Soros, dem Sohn des bekannten Multi-Milliardärs George Soros. Der Senior steht bekanntlich massiv in der Kritik, sich in die Politik von zahlreichen Ländern einzumischen, besonders in Ungarn.
Auf den Social-Media-Plattformen kommt die irritierende Regierungs-Show des „Fake-Kanzlers“ nicht ganz so gut an, immerhin wissen fast alle Österreicher, dass eigentlich in Kürze Herbert Kickl (FPÖ) als echter Bundeskanzler angelobt werden soll.
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