Russisches Kriegsschiff vor Dänemarks Küste entdeckt – Chaos durch Drohnen!

Russisches Kriegsschiff vor Dänemarks Küste entdeckt – Chaos durch Drohnen!

Über der Ostsee braut sich ein Sturm des Misstrauens zusammen. Seit Tagen wird Dänemark von mysteriösen Drohnen heimgesucht, die sogar den Flughafen der Hauptstadt lahmlegten. Die Regierung spricht vom „bislang schwersten Anschlag auf kritische Infrastruktur“. Jetzt heizt eine schockierende Entdeckung die Lage weiter an: Ein riesiges russisches Kriegsschiff wurde direkt vor der dänischen Küste aufgespürt – im Dunkeln operierend und vor der Öffentlichkeit verborgen.

Ein Geisterschiff in dänischen Gewässern

Während der Verdacht zunächst auf zivile Tanker aus Putins sogenannter „Schattenflotte“ fiel, hat die dänische Presse etwas weitaus Beunruhigenderes aufgedeckt. Wie Bild.de berichtet, machten Journalisten der Zeitung „Ekstra Bladet“ bei einem Helikopterflug eine alarmierende Entdeckung. Das russische Landungsschiff „Aleksandr Shabalin“ lag zwischen den Inseln Langeland und Lolland, nur 12 Kilometer von der Küste entfernt. Entscheidend dabei: Das Schiff hatte sein Ortungssignal abgeschaltet und wurde so praktisch zu einem Geisterschiff in einem Hochspannungsgebiet.

Der Zeitpunkt ist brisant. Während Dänemark mit wiederholten Drohnen-Angriffen zu kämpfen hatte, versteckte sich dieses Kriegsschiff direkt vor aller Augen. „Ekstra Bladet“ berechnete, dass die Entfernung vom Schiff zu den betroffenen Flughäfen und Militäranlagen zwischen 70 und 270 Kilometern liegt – eine Distanz, die für hochentwickelte Drohnen leicht zu überwinden ist.

Starteten die Drohnen von hier?

Die Frage, die sich nun alle stellen, ist unausweichlich: Diente dieses Kriegsschiff als mobile Kommandozentrale für die Drohnenattacken? Die „Aleksandr Shabalin“ ist kein kleines Schiff. Als Teil der russischen Ostseeflotte kann sie zehn Panzer und 340 Soldaten transportieren und ist mit Flugabwehrgeschützen und Raketenwerfern ausgestattet. Die Verbindung scheint zu offensichtlich, um ein Zufall zu sein.

Jens Jespersen, leitender Ermittler bei der Kopenhagener Polizei, merkte an, dass die eingesetzten Drohnen deutlich größer als handelsübliche Modelle waren und professionell gesteuert schienen. Beobachter spekulieren nun, dass Russland hier neue Formen der hybriden Kriegsführung testen könnte, indem es ein Schiff als schwimmende Drohnenbasis nutzt, um NATO-Gebiet auszuspionieren und gezielt Chaos zu stiften.

Offizielle Reaktionen und Dementis

Die dänische Premierministerin Mette Frederiksen wandte sich an die Nation und erklärte: „In den vergangenen Tagen war Dänemark Opfer hybrider Angriffe.“ Der französische Präsident Emmanuel Macron hat bereits die „uneingeschränkte Solidarität“ seines Landes zugesichert und Hilfe bei der Sicherung des dänischen Luftraums angeboten. Wie zu erwarten, dementiert der Kreml alles. Ein Sprecher von Präsident Wladimir Putin wies die Anschuldigungen als „haltlos“ zurück.

Credits: APA

Teilen:
0 0 Abgegebene Stimmen
Artikel Bewertung
Abonnieren
Benachrichtigung von
guest

0 Kommentare
Älteste
Neuestes Meistgewählt
0
Ich würde mich über Ihre Meinung freuen, bitte kommentieren Sie.x