Vor knapp einem Jahr traf Wladimir Putin (72) in Rostow am Don auf einem besonders gesicherten Militärareal Offiziere der Armee und des militärischen Geheimdienstes GRU. Nach aktuellen Analysen Kriegsverlauf wurde laut den Quellen des US-Senders CNN auch über die Waffenlieferungen von Rheinmetall sowie über den geplanten Bau einer Munitionsfabrik und einer Panzer-Werkstatt in der Ukraine gesprochen.
Die Offiziere meinten: Die westlichen Waffenlieferungen an die ukrainische Armee seien eine Provokation. Auch Russlands Geheimdienste sollen dabei mitwirken, die Situation zu bereinigen.
Dann erwähnte Wladimir Putin in seiner Wortmeldung den deutschen Konzern-Chef gleich viermal namentlich – laut den Informanten von CNN hält ihn der russische Präsident für einen Provokateur und Hintermann der Kriegspartei in Kiew.
Nun berichtet das Nachrichtenmagazin Focus, dass diese Meldung bei den deutschen Sicherheitsbehörden einen Alarm auslöste: Killer-Aufträge durch GRU-Kommandos wären möglich.
Eher nicht so gut, von Putin negativ erwähnt zu werden
Ob Armin Pappberger derzeit in akuter Lebensgefahr ist, kann nicht bestätigt werden. Der Rüstungskonzern und auch die Sicherheitsbehörden äußern sich dazu nicht.
Allerdings ist anzunehmen, dass es nicht wirklich gut ist, von Wladimir Putin in einem Gespräch über Kriegsgegner gleich viermal negativ erwähnt zu werden.
Faktum ist, dass Rheinmetall unter Armin Papperger noch immer massive Rüstungs-Deals mit die Ukraine abwickelt: Rheinmetall liefert Kampfpanzer Leopard 1 und 2, Schützenpanzer Marder und Lynx, Flakpanzer Gepard, Transportpanzer Fuchs, Flugabwehr-Systeme und Massen an Artilleriemunition.
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