Nepp und Kickl teilen beim FPÖ-Finale beim Stephansdom aus

Nepp und Kickl teilen beim FPÖ-Finale beim Stephansdom aus

Die Wiener Wähler könnten jetzt, am kommenden Sonntag, gegen die „Araber-Clans“, gegen die Massenzuwanderung nach Wien und gegen das Verteilen von 700 Millionen Euro Steuergeld an nicht-österreichische Mindestsicherungsempfänger etwas tun – nämlich für die FPÖ ihre Stimme abgeben.

Erneut war – wenig überraschend – Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) das Hauptziel der Kritik von Wiens FPÖ-Chef Dominik Nepp: Ludwig sei, so Nepp, auch dafür verantwortlich, dass jetzt wieder ÖVP und SPÖ die Bundesregierung gebildet haben und nun auch die Pensionisten mit der Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge belasten.

Die Stimmung war trotz des Nieselregens und des kalten Winds gut, einige hundert FPÖ-Fans applaudierten lautstark bei den bestens Sagern von Nepp und Kickl – und sangen dann auch noch beim Abschluss-Song der Otti-Band mit.

Die Wiener FPÖ liegt in den aktuellsten Umfragen bei etwa 22 % – und Dominik Nepp hofft noch auf einen massiven Zuwachs bis zum Sonntag, weil immer mehr Wiener der „SPÖ einen Denkzettel für ihre Corona- und Migrations-Politik und für das Verschleudern von Steuergeld verpassen wollen“.

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