NEOS wollen uns 13., 14. Gehalt nehmen – SPÖ bremst

NEOS wollen uns 13., 14. Gehalt nehmen – SPÖ bremst

Sie reden schlecht über Österreichs geschätzte Neutralität und nun wollen die Pinken uns auch noch das 13. und 14. Gehalt wegnehmen: Die NEOS tun derzeit alles, damit ihre Sympathiewerte in den Umfragen nicht wirklich mächtig steigen können.

So hat nun UNOS-Bundessprecher Michael Bernhard eine steuerliche Begünstigung des Weihnachts- und Urlaubsgeldes mit dem sogenannten „Jahressechstel“ als unnötig kompliziert bezeichnet. Dies sei auch im internationalen Vergleich „absolut unüblich“.

Bernhard möchte eine Abschaffung des 13. und 14. Monatsgehaltes, es soll  stattdessen zwölf einheitliche Monatsgehälter geben, die dementsprechend erhöht werden, zitiert ihn die Tageszeitung „Heute“.

Mit dem Regierungspartner ist der Vorstoß der NEOS offenbar nicht abgesprochen – so konterte Salzburgs SPÖ-Chef David Egger auf die Unos-Forderung: „Der Vorschlag, das 13. und 14. Monatsgehalt auf zwölf Monate aufzuteilen, ist ein billiger Taschenspielertrick und wäre langfristig eine versteckte Form der Gehaltskürzung.“

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