Nach Terror-Alarm in Bayern: FPÖ fordert sofortigen Asyl-Stopp

Nach Terror-Alarm in Bayern: FPÖ fordert sofortigen Asyl-Stopp

Die Angst geht um in der stillsten Zeit des Jahres! Nach den schockierenden Festnahmen an der Grenze und einem offenbar in letzter Sekunde vereitelten Anschlag in Niederbayern platzt der FPÖ endgültig der Kragen. Generalsekretär Michael Schnedlitz redet Klartext und fordert radikale Maßnahmen: Die Grenzen müssen dichtgemacht werden!

Es sind Nachrichten, die jedem friedliebenden Bürger das Blut in den Adern gefrieren lassen: Mitten in der Vorweihnachtszeit, wo Familien besinnlich über Christkindlmärkte schlendern wollen, lauert der Terror. Wie exxpress.at berichtet, klickten an der deutsch-österreichischen Grenze die Handschellen – fünf Tatverdächtige wurden aus dem Verkehr gezogen, ein mutmaßlicher Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Niederbayern soll verhindert worden sein. Doch für die FPÖ ist das kein Grund zum Aufatmen, sondern ein schrilles Alarmzeichen für das totale Versagen der bisherigen Politik.

FPÖ-General Michael Schnedlitz nimmt sich kein Blatt vor den Mund und feuert eine Breitseite gegen ÖVP-Innenminister Gerhard Karner. Die brennenden Fragen, die Schnedlitz laut exxpress.at stellt, gehen unter die Haut: „Wollten diese fünf Tatverdächtigen nach Österreich ausreisen oder sind sie gar von dort gekommen? Haben sie Verbindungen zu in unserem Land aufhältigen Islamisten?“ Die Bevölkerung hat ein Recht auf Antworten – und zwar sofort!

Europa in der Geiselhaft des Terrors

Die Analyse der Freiheitlichen ist so düster wie präzise. Schnedlitz sieht Europa seit der verhängnisvollen Grenzöffnung von 2015 in einem Würgegriff. „Seit die Grenzen mit den unseligen Worten ‚Wir schaffen das‘ 2015 für die illegale Masseneinwanderung geöffnet wurden, befindet sich Europa in Geiselhaft des islamistischen Terrors“, donnert der FPÖ-Mann laut dem Bericht von exxpress.at.

Es ist eine Bankrotterklärung für die Sicherheitspolitik, wenn Punschstände und Lebkuchenherzen plötzlich von schwer bewaffneten Einheiten bewacht werden müssen. Schnedlitz bringt die Wut vieler Bürger auf den Punkt: „Dass diese traditionellen Veranstaltungen, an denen die Menschen mit ihrer Familie und Freunden die Vorweihnachtszeit sorglos genießen wollen, mittlerweile wie Festungen geschützt werden müssen, ist eine traurige Entwicklung, die es vor 2015 nicht gegeben hat.“

Festung Österreich: Jetzt muss gehandelt werden!

Für die FPÖ gibt es nach diesem neuerlichen Warnschuss nur eine logische Konsequenz: Härte, Härte und nochmals Härte. Kein weichgespültes Gerede mehr, sondern Fakten. Schnedlitz fordert laut exxpress.at unmissverständlich die „Festung Österreich“.

Die Forderungsliste der Freiheitlichen liest sich wie ein Notfallplan zur Rettung der inneren Sicherheit:

  • Sofortiger Asylstopp!
  • Rigorose Abschiebungen!
  • Ein knallhartes Verbotsgesetz gegen den politischen Islam!

„Gefährdern frühzeitig das Handwerk zu legen, wie wir Freiheitliche es seit langem fordern, sind jetzt die Gebote der Stunde!“, mahnt Schnedlitz eindringlich. Die Geduld ist am Ende – die Politik muss handeln, bevor es zu spät ist.

Credits: APA

Teilen:
0 0 Abgegebene Stimmen
Artikel Bewertung
Abonnieren
Benachrichtigung von
guest

0 Kommentare
Älteste
Neuestes Meistgewählt
0
Ich würde mich über Ihre Meinung freuen, bitte kommentieren Sie.x