Merz fordert Trump heraus: Waffenstillstand jetzt!

Merz fordert Trump heraus: Waffenstillstand jetzt!

Es war ein Gipfeltreffen der Superlative: Bundeskanzler Friedrich Merz (69) und US-Präsident Donald Trump (79) trafen sich am Montagabend im Weißen Haus, um über den Ukraine-Krieg zu beraten. Mit dabei: die politische Elite Europas.

Merz macht Druck: „Waffenstillstand ist Pflicht!“

Mit klaren Worten richtete sich Kanzler Merz an Trump und den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (47): „Die nächsten Schritte sind die komplizierten. Jetzt ist der Weg frei für schwierigere Verhandlungen. Wir alle wollen einen Waffenstillstand sehen.“ Diese Aussage, so berichtet BILD, sorgte für Aufsehen und setzte Trump sichtlich unter Druck. Der US-Präsident reagierte ausweichend: „Wir werden sehen, was dabei herauskommt. Bisher habe ich noch nie eine Waffenruhe gesehen.“

Finnlands Präsident zieht Weltkriegs-Vergleich

Auch Finnlands Präsident Alexander Stubb ließ es sich nicht nehmen, Trump direkt anzusprechen. Laut BILD zog er einen brisanten Vergleich zum Zweiten Weltkrieg: „1944 haben wir eine Lösung gegen Russland gefunden. Das muss 2025 auch gelingen.“ Eine klare Botschaft, die die Dringlichkeit der Situation unterstreicht.

Starmer fordert Sicherheitsgarantien

Der britische Premierminister Keir Starmer betonte die Bedeutung von Sicherheitsgarantien für Europa. „Dieser Krieg in der Ukraine hat große Auswirkungen – auch auf Europa und Großbritannien“, zitiert BILD den Premier. Er forderte eine Art „Artikel-5-Sicherheitsgarantien“ nach dem Vorbild der NATO.

Trump lobt Merz – und dessen Teint

Inmitten der ernsten Gespräche sorgte Trump für einen kuriosen Moment. Wie BILD berichtet, lobte er Merz nicht nur als „Freund“, sondern auch für dessen Sonnenbräune: „Der Deutsche sieht mit seiner Sonnenbräune noch besser aus als sonst.“ Ein Kommentar, der für Schmunzeln sorgte, aber die Ernsthaftigkeit des Gipfels nicht schmälerte.

Selenskyj: „Das Wohl der Kinder zählt“

Der ukrainische Präsident Selenskyj nutzte die Gelegenheit, um auf die humanitäre Krise hinzuweisen. Laut BILD betonte er: „Wichtig ist es, Russland zu stoppen und das Wohl der Kinder zu sichern.“ Besonders emotional wurde es, als er die Ukrainer in russischer Kriegsgefangenschaft ansprach.

Credits: APA

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