Der syrische Migrant (32) war wegen seiner Aktivität für die islamistischen Kopfabschneider-Terroristen des IS in Salzburg zu sieben Jahren Haft verurteilt worden und wurde von Innenminister Karner (ÖVP) stolz als erster abgeschobener Syrer nach 15 Jahren präsentiert. Jetzt ist er irgendwo untergetaucht – und der Staatssender ORF macht sich deshalb große Sorgen.
Dem Herren Islamisten und möglichen Terroristen wird doch nichts am Weg heim nach Syrien zugestoßen sein, lässt der linkslastige Zwangsgebühren-Sender den Chef der Deserteurs- und Flüchtlingsberatung sprechen, der ein „Nicht-Melden“ des syrischen Abschiebe-Häftlings aus der Obhut des syrischen Innenministeriums beklagt: „Nach Abflug aus Istanbul nach Syrien gab es keinerlei Meldung mehr und auch seine Schwester, die aktiv versucht hat, mit ihm in Kontakt zu treten, konnte kein Lebenszeichen von ihm aus Syrien erhalten.“
Und der Chef der Flüchtlingsberatung darf dann noch im Ö1 Mittagsjournal fordern: „Das Innen- und das Außenministerium müssen Informationen über den Syrer einholen und sicherstellen, dass ihm keine unmenschliche Behandlung drohe.“
32-jähriger Migrant unterstützte mörderische Islamisten-Bande
Hintergrund-Info dazu: Der 32-jährige Migrant aus Syrien war im November 2018 vom Landesgericht Salzburg wegen Beteiligung an der Terrormiliz IS zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hatte der Abschiebung zugestimmt. Der sogenannte Islamische Staat (IS) verübte zwischen 2014 und 2019 zahlreiche beispiellose Gräueltaten. In Syrien und im Irak ermordeten IS-Kämpfer tausende Zivilisten, darunter Jesiden, Christen und Schiiten – oft durch Enthauptungen mit Messern, Massenexekutionen, Verbrennungen oder Kreuzigungen. Besonders grausam war der Genozid an den Jesiden 2014 im irakischen Sindschar, bei dem Männer ermordet und Frauen und Kinder versklavt wurden. Der IS veröffentlichte Hinrichtungen westlicher Geiseln wie der Journalisten James Foley und Steven Sotloff in Propagandavideos. Auch Selbstmordanschläge wie jene in Paris (2015) und Brüssel (2016) kosteten hunderte Menschenleben.
Der bekannte Journalist Florian Machl von report24 schreibt auf X zu den Sorgen des ORF: „Im durch Zwangsgebühren finanzierten ORF macht man sich große Sorgen um den EINEN abgeschobenen intensivkriminellen Syrer. Er könnte in seiner Heimat oder am Weg dorthin verhaftet worden sein. Um seine Opfer macht man sich keine Sorgen. Meine Theorie ist, dass er schon wieder am Weg nach Österreich ist, wo er freudig unter dem nächsten Namen durchgefüttert werden wird.“

Diese IS-Mörder unterstützte der syrische Migrant
Credit: APA
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