„Wir sind doch längst an diesem Punkt, an dem das Weströmische Reich 476 nach Christus war – also am Ende“, meinte der belesene, aber doch meist etwas pessimistische Freund zur aktuellen Lage in Europa und in Österreich.
J.D. Vance, der US-Vizepräsident sei absolut richtig mit seiner Warnung gelegen, auch wenn diese bereits zu spät käme: Die Massenmigration wird nicht eingedämmt, die Deindustrialisierung durch Wahnsinnsmaßnahmen fortgesetzt, die freie Meinungsäußerung durch Razzien bei einfachen, bisher unbescholtenen Bürgern eingeschränkt, und ein polizeistaatliches Überwachungs-Regime wird mit – grotesker geht’s nicht – der „Rettung der Demokratie“ gerechtfertigt.
„Und ich sag’s Dir“, meinte der nicht mehr ganz so junge Freund dann im Gespräch sehr ernst: „Diese neue Koalition aus ÖVP und SPÖ, die wir jetzt in Österreich bekommen – das ist die Endzeit-Regierung.“
Dieser schwarz-rote Kickl-Verhinderungs-Verein würde hauptsächlich nur sich selbst verwalten: Für echte Reformen fehlen die Milliarden und auch der ehrliche Wille, wirklich die Lebensbedingungen der Österreicher zu verbessern. Es geht um Jobs, Macht, um die Sanierung der Parteibudgets – und um Zeitgewinn: Irgendwann in den nächsten zwei bis drei Jahren wird sich ja doch ein weiterer zwielichtiger Organisator eines „zivilgesellschaftlichen Projekts“ finden, um wieder mit irgendeinem Video der FPÖ zumindest die nächsten Wahlen versauen zu können.
Die kommende Endzeit-Regierung muss also null liefern – nur warten und beten, dass die FPÖ in zwei oder drei Jahren, also dann, wenn die Koalition crasht, nicht mehr so beliebt ist wie jetzt.
Was aber selbst mit Unterstützung der mit vielen Steuer- und Gebühren-Millionen am Leben gehaltenen „braven“ Medien gar nicht so einfach zu erreichen sein wird: Die Migrationswellen werden weiter nach Österreich schwappen, die bereits in unserem Land anwesenden Messermörder des IS werden sich nicht plötzlich zu Yogalehrern umschulen lassen, die Arbeitslosigkeit wird bei der irren Abgaben-Belastung und bei den aktuellen Energiekosten für Unternehmer nicht geringer.
Also muss die Endzeit-Koalition zumindest eines schaffen: Dass das nächste Video über die FPÖ noch besser einschlägt als jenes im Jahr 2019.
PS: Die Adresse der „schoafen“ Oligarchin ist der Redaktion bekannt.
Neueste Kommentare